Visitenkarte Christian Maier: pm

Es gibt einen wei­te­ren Bewer­ber um die Nach­fol­ge von Bür­ger­meis­ter Her­bert Hal­der. Chris­ti­an Mai­er hat uns sei­ne Unter­la­gen geschickt. Wir ver­öf­fent­li­chen sei­ne Mit­tei­lung im Wort­laut:

Mit sei­ner Erfah­rung im öffent­li­chen Ver­ga­be und Bau­be­reich sowie der fach­li­chen Ver­wal­tungs-Kom­pe­tenz, wirbt Chris­ti­an Mai­er um das Ver­trau­en der Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler zur anste­hen­den Bür­ger­meis­ter­wahl am 24. Juni 2018.

Par­al­lel zur Haupt­tä­tig­keit hat er an der Aka­de­mie der Hoch­schu­le für öffent­li­che Ver­wal­tung in Kehl die fach­li­chen Grund­la­gen für die zen­tra­len Berei­che der öffent­li­chen Ver­wal­tung erlernt.

In sei­ner aktu­el­len Funk­ti­on als Ver­triebs­lei­ter deckt er alle kauf­män­ni­schen Auf­ga­ben eines­Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­mens ab. Die Viel­sei­tig­keit die das Amt des Bür­ger­meis­ters ver­langt, hat Chris­ti­an Mai­er vor allem im Lau­fe sei­ner über 20-jäh­ri­gen Berufs­er­fah­rung gewon­nen. Dazu gehört die Bear­bei­tung öffent­li­cher Aus­schrei­bun­gen, die Umset­zung von bau­recht­li­chen Vor­ga­ben nach VOB bis hin zur behörd­li­chen Bau­ab­nah­me.

Mit sei­ner Abga­be der Bewer­bung an sei­nem Geburts­tag unter­streicht er den Wil­len, beruf­lich wie pri­vat neue Akzen­te zu set­zen. Dies zeigt sei­ne Ent­schlos­sen­heit, mit der sei­nen Her­zens­wunsch Bür­ger­meis­ter zu wer­den, ver­folgt. Mit ihm bekommt Hardt einen moder­nen, moti­vier­ten und enga­gier­ten Bür­ger­meis­ter. Er ver­tritt einen koope­ra­ti­ven und trans­pa­ren­ten Füh­rungs­stil, bei dem die Zusam­men­ar­beit mit Gemein­de­rat, Rat­haus­team und Bür­ger­schaft im Mit­tel­punkt steht.

Chris­ti­an Mai­er wohnt in See­bach / Baden, gehört kei­ner Par­tei an und pflegt den offe­nen Dia­log. In sei­ner Frei­zeit kocht und grillt er mit Lei­den­schaft. Sei­ne freie Zeit ver­bringt er mit sei­ner Part­ne­rin Ste­fa­nie am liebs­ten beim Wan­dern und Rad­fah­ren. Dabei schwärmt der Kan­di­dat bereits von tol­len Aus­flü­gen in, um und ‚uffm Hardt‘.”