Corona-Not macht erfinderisch: Aladin und Frieda liefert nach Hause

(ANZEIGE). Ab sofort liefert das Team von Aladin & Frieda Speisen und Getränke auch nach Hause. „Aufgrund der aktuellen Lage ist ‚Begegnungsrestaurant sein‘ gerade nicht der Hit“, sagt Sonja Rajsp, Wirtin des Aladin & Frieda in Lauterbach. Die Gästezahl sei dramatisch eingebrochen und sämtliche Caterings der nächsten Monate seien abgesagt.

Der Träger von Aladin & Frieda ist der gemeinnützige Verein fair in die Zukunft, „und der hat leider keine großen Reserven. Wir wollen aber auch keinen unserer fünf Mitarbeiter entlassen“, so Rajsp. Deshalb biete man ab sofort auch Lieferservice an. Gäste können telefonisch etwas zum Essen bestellen und das dann entweder selbst abholen oder zu sich nach Hause bringen lassen.

Geliefert wird nach Lauterbach, Sulzbach und Schramberg-Tal. Mindestbestellwert ist 20 Euro, und drei Euro Solidaritätsbeitrag für’s Bringen wäre toll (freiwilliger Beitrag).

Das Restaurant ist Montag, Dienstag, Donnerstag ab 16 Uhr für Abhol- und Lieferservice geöffnet, Freitag, Samstag und Sonntag von 11.30 bis 21 Uhr. Wer verweilen möchte, kann dies bis 18 Uhr tun: Im Restaurant wird bei den Tischen ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten, und im Biergarten an der frischen Luft sind die Tische und Stühle ebenfalls viel dünner aufgestellt.

Die Speisekarte des Aladin & Frieda wird demnächst in viele Briefkästen verteilt, man kann sie auch im Restaurant (am Rathausplatz Lauterbach) abholen oder online anschauen unter www.aladinundfrieda.de

Von Pizza über Salate, Rindsgrillwurst bis hin zu Rindergeschnetzeltem, selbstgemachten  Spätzle und Falafel und Kuchen wird alles geliefert – außer Suppe. Bestellung unter Tel. 07422-9899517

 

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Sonja Rajsp
6 Monate zuvor

Hallo zusammen, ich habe in meiner Eigenschaft als Wirtin des Aladin und Frieda eine Pressemitteilung rausgeschickt. Diese ging an alle Redaktionen in der Region. Sie wurde von der NRWZ veröffentlicht. Radio Antenne 1 – Neckarburg hat sogar zurückgerufen und mich diesbezüglich interviewt. In der Schwabo-Vorabendsusgabe hab ich’s (noch ) nicht gesehen kommt hoffentlich noch. So – und jetzt? Schlimm? Wir haben uns eine Überlebensstrategie überlegt und diese veröffentlicht. Durch Aladin & Frieda werde ich übrigens nicht reich und bei meinem politischen Engagement geht es mir nicht um „hochdotiert“. Und danke dass Sie mich aufgeklärt haben, Möchtegern Landtags Politikerin sollte wohl… Weiterlesen »

Daniel Schwoll
6 Monate zuvor

Die NRWZ-Redakteurin Rajsp interviewt also die Gastwirtin Rajsp und schreibt dann einen redaktionellen Artikel über ihr eigenes Business, an dem sie gut verdient. Und vergisst „aus Versehen“ groß ++WERBEANZEIGE++ zu Beginn zu schreiben.

Sind das die neuen journalistischen Grundsätze der NRWZ? Befangenheit adée?! Und das von einer grünen Möchtegern-Landtags-Politikerin.

6 Monate zuvor
Reply to  Daniel Schwoll

Hallo Herr Schwoll, Sie haben teils recht. Das ist unglücklich so. Das muss als „Pressemitteilung“ und mit dem Hinweis „Anzeige“ gekennzeichnet werden. Bitte sehen Sie uns das mach, wir sind im Stress. Ihren persönlichen Anrgriff auf Frau Rajsp halte ich für ungerechtfertigt. VG Peter Arnegger

Daniel Schwoll
6 Monate zuvor

Herr Arnegger, wie soll ich es sonst formulieren außer persönlich? Frau Rajsp hat den Artikel auf nrwz.de veröffentlicht, sie hat den Fehler persönlich begangen. Ich habe dies sachlich und inhaltlich zutreffend kritisiert. Falls Sie das Letzte meinen: Sie ist eine Grüne, sie möchte gerne hochdotierte Berufs-Politikerin in Stuttgart werden. Ich sehe nicht wie man das treffender formulieren könnte.

Ich hoffe im Übrigen, die Abmahnung an die sonst immer mit dem Finger auf andere zeigende NRWZ-Mitarbeiterin Rajsp ist schon in der Personalakte. Das war schon ein „starkes Stückle“. Ansonsten dann auch Schwamm drüber meinerseits.

6 Monate zuvor
Reply to  Daniel Schwoll

:-) Frau Rajsp erhält keine Abmahnung. Sie hat den Artikel nicht selbst online gestellt. Damit gerne auch Schwamm drüber meinerseits.