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Sonntag, 20. September 2020

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Coronavirus: Kein neuer Fall im Kreis Rottweil, drei weitere Tote in der Nachbarschaft

Am Montagabend hat das Sozialministerium Baden-Württemberg landesweit drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus vermeldet. Keine neue Infektion habe es im Landkreis Rottweil gegeben. Die Reproduktionszahl, der R-Wert, liegt unter 1, die 7-Tage-Inzidenz im Landesdurchschnitt bei 1,3.

676 an Covid-19 erkrankte Menschen wurden bislang im Landkreis Rottweil gezählt. An diesem Montag kam keiner mehr hinzu. Zu den bislang im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus verstorbenen 25 Menschen wurde zudem kein neuer Todesfall bekannt.

Am Montag wurden dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium vom Landesgesundheitsamt laut Sozialministerium insgesamt weitere 60 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Diese Zahl umfasst die Meldungen von Samstag, Sonntag und Montag. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 35.154 an. Davon sind ungefähr 32.878 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind laut den Behörden geschätzt noch 468 Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert.

Dem Landesgesundheitsamt wurden im selben Zeitraum aus den Landkreisen Freudenstadt und Tuttlingen insgesamt drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Demnach steigt die Zahl der Todesfälle auf insgesamt 1808.

Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,98 angegeben. Sie ist die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden.

Mit dem Beschluss zwischen Bund und Ländern zu Maßnahmen der Eindämmung der COVID-19-Epidemie vom 6. Mai 2020 wurde die 7-Tage-Inzidenz als Messzahl für eine Bewertung des Infektionsgeschehens und entsprechender Kontrollmaßnahmen festgelegt. Sie entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner und liegt für Baden-Württemberg aktuell im Durchschnitt bei 1,3.

Im Kreis Rottweil liegt sie derzeit bei 1,4.

In Landkreisen oder kreisfreien Städten mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten sieben Tage sollen vom jeweils zuständigen Gesundheitsamt, je nach regionaler Lage, in Absprache mit den Landesbehörden entsprechende beschränkende Maßnahmen gegen den schnellen Anstieg der Infektionsrate ergriffen werden.

Die genannten Daten seien die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand.

 

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1 Kommentar

  1. Mir ist bewusst, dass dieser Artikel eine Pressemitteilung ist, deshalb soll das Folgende keine Kritik an der NRWZ sein:
    Ich habe in der Schule Statistik lernen dürfen, Oberstufenmathematik, ein Privileg der Gymnasiasten. Die Zahl der Neuinfektionen ist jetzt so niedrig, dass zumindest auf der Ebene der Länder, erst recht der Landkreise, keine vernünftige Statistik mehr möglich ist, denn letztere bedarf großer Zahlen. Wenn wir in Rottweil eine Neuinfektion mehr bekommen, dann ist das keine Verdopplung sondern Grundrauschen. Deshalb ist die Berechnung einer 7-Tage-Inzidenz ein Witz, wenn sie auf Basis so weniger Fälle erfolgt.
    Wir haben einen Riesenerfolg errungen, den sollten wir verteidigen durch weitere Disziplin, aber wir müssen auch ins Risiko gehen („Lockerungen“), schließlich wollen und können (!!) wir nicht ewig so leben.
    Ich schaue gebannt in die Schweiz: Sinnigerweise am Sexten Sexten hat man dort die denkbar körpernächste Dienstleistung wieder freigegeben, gemeinhin als „ältestes Gewerbe der Welt“ bezeichnet. Ein hochriskantes Experiment mit Menschen.

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