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Coronavirus: Sulz steht vor einer Ausgangssperre

In den letzten Wochen sind die Fallzahlen für COVID-19 im gesamten Landkreis Rottweil auf insgesamt 464 deutlich gestiegen. Das meldet das Landratsamt am Ostermontagabend. Vor allem sei die Zahl der Infektionen in der Raumschaft Sulz gestiegen. Dort verzeichnen die Behörden in den letzten 14 Tagen ein Plus von 103 (Vergleich Rottweil: plus 47). In Sulz sind damit knapp zehn von tausend Einwohnern positiv auf das Coronavirus getestet worden.

So sind dem Landratsamt insbesondere seit der ersten Aprilwoche zahlreiche positiv Getestete gemeldet worden, die von Ärzten aus dem Raum Sulz getestet worden waren. „Im Zuge der Ermittlungen zeigte sich ein Eintrag in einem größeren Betrieb“, so das Landratsamt am Montag. Dort seien umgehend Maßnahmen angeordnet worden wie Ein- und nach Schichtende Auslasskontrollen, um symptomatische Mitarbeiter herauszufiltern, und diese dann in die entsprechende Isolation zu schicken. Zusätzlich hat das Gesundheitsamt gegenüber der Firma in Absprache mit dem betriebsärztlichen Dienst die Einhaltung entsprechender Hygiene- und Schutzmaßnahmen angeordnet.

Außerdem hätten sich in einzelnen weiteren Firmen Einträge ergeben – teilweise seien diese bereits geschlossen.

Im weiteren Verlauf zeigten sich auch Einträge in Pflegeheimen. Besonders betroffen war ein einzelnes Pflegeheim, das vom Landratsamt Rottweil nicht näher bezeichnet wird. Dieses wurde am 11. April komplett getestet, sowohl Bewohner als auch das Personal.

Vorsorglich wurde das komplette Pflegeheim unter Quarantäne gesetzt. „Diese Maßnahmen erwies sich als begründet, nachdem am Montag die Ergebnisse vorlagen und diese bei zahlreichen Bewohnern und auch beim Personal positiv ausgefallen sind“, so das Landratsamt am Montagabend.

Die zusätzlichen Recherchen hätten in einem weiteren Heim in Sulz drei positive Befunde ergeben, sodass auch hier in einem Teilbereich alle Bewohner und Personal getestet wurden. „Hier ergaben sich erfreulicherweise keine weiteren positiven COVID- Fälle“, teilt das Landratsamt mit.

Allerdings wurden zahlreiche Verbindungen von Personen sowohl über ein familiäres als auch berufliches Umfeld festgestellt.

Durch die erhöhte Rate von COVID-positiven Menschen in der Raumschaft Sulz sei nun zu erwarten, dass überall dort, wo Menschen zusammen sind beziehungsweise sein müssen, hier die Infektionsketten weiter nicht mehr sicher unterbrochen werden können, heißt es in der Pressemitteilung des Gesundheitsamts.

Die Behörde legt sich daher fest: „Bei weiter steigenden, örtlich begrenzten Infektionen, wird gemeinsam mit der Stadt Sulz zu prüfen sein, ob aus epidemiologischen Gründen in betroffenen Bezirken weitergehende Ausgangsbeschränkungen bis hin zu einer Ausgangssperre getroffen werden müssen.“

Unterdessen gibt es inzwischen keine Gemeinde mehr im Landkreis Rottweil, die ohne einen Infizierten ist. Zuletzt waren dies noch Lauterbach und Schenkenzell.

Am Montag wurden dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium vom Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg weitere 467 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 24.898 an. Davon sind ungefähr 11.045 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Dies teilte am Montagabend das Landes-Sozialministerium mit.

Das LGA veröffentlicht den Schätzwert der SARS-CoV-2-Genesenen in Baden-Württemberg auf Grundlage eines durch das Robert Koch-Institut in Berlin angepassten neuen Algorithmus. Hierbei werden ab sofort Fälle ohne Angabe des Erkrankungsbeginns anhand des Meldedatums ebenfalls berücksichtigt. Diese Methodik soll zu einer deutlich besseren Abschätzung der tatsächlich Genesenen in Baden-Württemberg führen.

Die Erkrankungsraten (altersspezifische Inzidenzen) haben sich in den letzten beiden Wochen (KW 13 und 14) in der Altersgruppe 80 Jahre und älter verdoppelt, während sie in den anderen Altersgruppen ungefähr gleich geblieben sind. Das Robert-Koch-Institut schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland derzeit als hoch ein, für Risikogruppen als sehr hoch. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu.

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Biberach, Böblingen, Emmendingen, Enzkreis, Esslingen, Heilbronn, Ortenaukreis, Schwäbisch Hall, Schwarzwald-Baar-Kreis, Sigmaringen, Tübingen und Waldshut sowie aus den Städten Freiburg, Stuttgart und Ulm insgesamt 33 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 702 an. Unter den Verstorbenen waren 430 Männer und 271 Frauen, ein Todesfall ohne Angabe zum Geschlecht. Das Alter lag zwischen 26 und 102 Jahren. 61 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Aufgeführt sind die Todesfälle, die mit und an SARS-CoV-2 verstorben sind. Mit SARS-CoV-2 verstorben bedeutet, dass die Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist, aber auch ein positiver Befund auf SARS-CoV-2 vorlag. An SARS-CoV-2 verstorben bedeutet, dass die Person aufgrund der gemeldeten Krankheit verstorben ist.

 

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