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    Covid-19: Land meldet 73 Neuinfizierte und einen Todesfall im Kreis Rottweil

    Am Karfreitag sind dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium nach dessen Angaben vom Landesgesundheitsamt (LGA) weitere 1180 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. 73 davon im Landkreis Rotwteil. Damit steigt die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 23.478 an. Davon sind ungefähr 9178 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Das Land meldet zudem einen weiteren Todesfall im Landkreis Rottweil

    Das LGA veröffentlicht den Schätzwert der SARS-CoV-2-Genesenen in Baden-Württemberg nach Angaben des Sozialministeriums auf Grundlage eines durch das Robert Koch-Institut in Berlin angepassten neuen Algorithmus. "Hierbei werden ab sofort Fälle ohne Angabe des Erkrankungsbeginns anhand des Meldedatums ebenfalls berücksichtigt", heißt es in der aktuellen Mitteilung. Diese Methodik soll zu einer deutlich besseren Abschätzung der tatsächlich Genesenen in Baden-Württemberg führen.

    Das Durchschnittsalter der Infizierten beträgt 51 Jahre bei einer Spannweite von 0 bis 102 Jahren. Das Robert-Koch-Institut schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland derzeit als hoch ein, für Risikogruppen als sehr hoch. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu.

    Das Land geht übereinstimmend mit dem örtlichen Gesundheitsamt nun von fünf Todesfällen im Landkreis Rottweil aus. Zuletzt hatte die Landesbehörde einen Todesfall gemeldet, den die örtliche tags darauf als unrichtig bezeichnet hat.

    Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Alb-Donau-Kreis, Böblingen, Calw, Emmendingen, Esslingen, Freudenstadt, Göppingen, Karlsruhe, Lörrach, Ludwigsburg, Main-Tauber-Kreis, Ortenaukreis, Ostalbkreis, Rastatt, Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen, Tuttlingen, Waldshut und Zollernalbkreis sowie aus den Städten Freiburg, Pforzheim und Stuttgart insgesamt 50 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 614 an. Unter den Verstorbenen waren 384 Männer und 229 Frauen, ein Todesfall ohne Angabe zum Geschlecht. Das Alter lag zwischen 36 und 100 Jahren. 60 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

    Aufgeführt sind die Todesfälle, die mit und an SARS-CoV-2 verstorben sind. Mit SARS-CoV-2 verstorben bedeutet, dass die Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist, aber auch ein positiver Befund auf SARS-CoV-2 vorlag. An SARS-CoV-2 verstorben bedeutet, dass die Person aufgrund der gemeldeten Krankheit verstorben ist.

    Die Zahl der Neuinfektionen steigt laut dem Sozialministerium im Kreis Rottweil um 73 auf 415.

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    Hintergrund: Basis für die übermittelten Daten sind laut dem Sozialministerium, das die Meldungen vornimmt, die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handele sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen seien durch Nachmeldungen und Streichungen möglich.

    Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt könne es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. "Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können", heißt es in der Mitteilung des Sozialministeriums abschließend.

     

     

     

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    3 Kommentare

    1. In dieser Pressemitteilung wurde der Satz „Der Altersmedian beträgt 51 Jahre bei einer Spannweite von 0 bis 102 Jahren“ aus dem Lagebericht (12.04.20) des Landesgesundheitsamts nicht genau zitiert. Der Begriff „Altersmedian“ wurde durch „Durchschnittsalter“ ersetzt, beide haben aber in der Statistik eine unterschiedliche Bedeutung. Altersmedian 51 Jahre bedeutet: 50 % der der Fälle sind über 51 Jahre alt, die anderen 50 % sind unter 51 Jahre alt.
      In der Verstorbenenstatistik (12.04.20) des Landesgesundheitsamts heißt es: „Das Alter lag zwischen 36 und 102 Jahren, im Median bei 81 Jahren“. Also 50 % der Verstorbenen sind zwischen 81 Jahre und 102 Jahre alt, 50 % sind zwischen 36 und 81 Jahre alt. Hier einen Durchschnittswert anzugeben würde der Ungleichverteilung nicht gerecht werden.

    2. Seit Tagen steht dieser Satz in der Meldung: "Das Durchschnittsalter der Infizierten beträgt 51 Jahre bei einer Spannweite von 0 bis 102 Jahren. " Weiß da jemand nicht wie man den Durchschnitt errechnet? Oder was soll diese Zahl? Diese Zahl ist Mumpitz. Lebensalter aller Erkrankten zusammengezählt geteilt durch die Anzahl – das ist die richtige Zahl. Liebe NRWZ – bitte mal nachfragen und ggfs eine Stunde Nachhilfe bei einem Mathelehrer vermitteln. Ansonsten den unsinnigen Satz einfach mal weglassen. Danke.

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