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Donnerstag, 24. September 2020

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E-Mobilität kommt langsam ins Rollen

TG Umwelt an den beruflichen Schulen in Schramberg informierte über Klimawandel

SCHRAMBERG – Die einen streiken fürs Klima, die anderen wollen zeigen, wie es besser gehen könnte.  Dass sich etwas ändern muss, darin sind sich beide einig: Die Schüler von „Fridays for Future“ und die Schüler vom technischen Gymnasium Schramberg aus dem „Profil Umwelttechnik“.

Aufmerksame Zuhörer

Die Temperatur auf dem Planeten Erde steigt kontinuierlich an, die Gletscher schmelzen. „Wenn es so weiter geht, gibt‘ s große Probleme“, betonte Abteilungsleiter Bernhard Broghammer zu Beginn einer Präsentation, die am Freitag Schülerinnen und Schüler vom TG für jüngere Schüler der Eschachschule Dunningen vorbereitet hatten.

Auf Schautafeln zeigten Isak Zehani, Luca Schmider und Anna Grieshaber aus der Klasse 13, wie Mobilität auch umweltfreundlich gestaltet werden könnte.

Isak bei seiner Präsentation

Isak erläuterte den jungen Gästen die Funktion eines Elektroautos. An seinem Schaubild konnten sie mehr über die Batterien erfahren, deren Aufbau und Funktion. „Die Anzahl der Elektroautos ist in Deutschland sehr stark angestiegen von gerade mal 2000 im Jahr 2006 auf 53.000 im letzten Jahr“, so Luca. E-Mobile seien sehr effizient und geräuscharm, Umwelt- und klimafreundlich sei ein E-Auto allerdings nur, wenn es auch mit Ökostrom betrieben werde. Außerdem seien sie bisher noch sehr teuer und hätten eine vergleichsweise geringe Reichweite.

Eine Alternative zum batteriebetriebenen Auto stellt die Brennstoffzelle dar, so Luca in seiner Präsentation. Hier wird Wasserstoff in Sauerstoff und Wasser umgewandelt und dabei Elektrizität erzeugt. Dieser Strom treibt dann einen Elektromotor an. Der Nachteil: „Wasserstoffbetriebene Autos sind sehr teuer, so 80.000 Euro aufwärts“, machte Luca klar. Auch gebe es bisher erst knapp 50 Tankstellen bundesweit.

Angeregte Diskussionen an den Schautafeln. Fotos: him

Anna beschäftigte sich mit dem CO2-Ausstoß und der „Last“, die bereits bei der Produktion entsteht, nämlich etwa acht Tonnen CO2 je E-Auto. Auf die Lebensdauer eines Autos von zehn Jahren gerechnet, relativiere sich das wieder. Besonders  gute Werte hätten ein Hyundai und ein VW Golf aufzuweisen.

Nach der Präsentation in der Mensa wechselten die Gruppen, und die Schüler aus Dunningen erfuhren mehr über Klimawandel und Klimaschutz. Nach etwa anderthalb Stunden geballter Information fuhren sie nach Dunningen zurück – mit zwei konventionellen Bussen mit Dieselantrieb.

Info: Das Technische Gymnasium in Schramberg bietet das „Profil Umwelttechnik“. In drei Jahren  haben die Absolventen die „Allgemeine Hochschulreife“. Sie befassen sich schwerpunktmäßig mit erneuerbaren Energien, Mobilität und Umweltschutz. Voraussetzung ist die Mittlere Reife mit einem Notendurchschnitt von 3,0 in Mathe, Deutsch, Englisch. Oder die Versetzung in Klasse 10 beim G8er Gymnasium. Nähere Informationen unter https://www.bs-schramberg.de/angebot/was-bieten-wir/berufliches-gymnasium/profil-umwelttechnik.html

 

 

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