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Sterbefälle, Geburten & Eheschließungen: die Familiennachrichten für April 2020

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(Meinung). Die Läden haben wieder geöffnet. Wir haben das vor gut 14 Tagen mit Freude vermeldet. Da war Erleichterung zu spüren, Aufschwung....

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Mittwoch, 27. Mai 2020
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    Eschbronn baut Glasfaser-Breitband aus

    Staatssekretär Norbert Barthle überbringt Förderbescheid

    ESCHBRONN (pm)n – Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Norbert Barthle, war am vergangenen Dienstag auf Stippvisite in Eschbronn. Im Gepäck hatte er – laut Pressemitteilung der Gemeinde – einen Förderbescheid für den Breitbandausbau in Eschbronn.

    Bei der Übergabe des Förderbescheides mit dabei waren neben Mitgliedern des Gemeinderats auch der Erste Landesbeamte Hermann Kopp sowie der Geschäftsführer der EGT Energie GmbH, Erik Hugel, und ebenfalls von der EGT Bauleiter Helmut Fleig.

    Die Gemeinde Eschbronn hat die Zielsetzung, die Gebäude direkt mit Glasfaser zu erschließen. Staatssekretär Barthle hat die Gemeinde in diesem Ansinnen bestärkt. Zwar werde man aktuelle Anforderungen noch mit Kupfertechnologie und Vectoring abdecken können. Es sei aber absehbar, dass künftige Anforderungen höhere Bandbreiten erfordern, die einzig und allein durch Glasfasertechnologie zu erreichen seien.

    Das Bundesverkehrsministerium fördert den Ausbau in Eschbronn mit 50 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Bundesprogramm sieht ausdrücklich eine Co-Finanzierung durch die Länder vor. In Baden-Württemberg beträgt diese aktuell 20 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten, so dass ein Eigenanteil von 30 Prozent verbleibt. Staatssekretär Barthle bescheinigte der Gemeinde Eschbronn, dass sie mit ihrem Engagement weit vorne mit dabei ist.

    Dass die Gemeinde Eschbronn als Beispiel für andere in Sachen Breitbandversorgung dienen kann, liegt ganz erheblich am Engagement der EGT Triberg. Mit dem Ausbau des Gasnetzes und den damit verbundenen Tiefbauarbeiten in beiden Ortsteilen bietet es sich an, auch gleich ein Glasfasernetz aufzubauen. Allerdings würden hierzu die Ressourcen der Gemeinde bei weitem nicht ausreichen.

    Die EGT hat zudem innovative Verlegemethoden eingebracht, die insbesondere bei den Hausanschlüssen einerseits in erheblichem Maße Kosten reduzieren und andererseits es auch vermeiden, dass Hofflächen und Vorgärten mehrfach aufgegraben werden müssen. Geschäftsführer Erik Hugel hat die Gelegenheit genutzt, die innovativen Ansätze der EGT aufzuzeigen.

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    Staatssekretär Norbert Barthle war vom Engagement und der Innovationskraft der EGT sehr angetan. Aber auch das Engagement der EGT entfaltet nur dann Wirkung, wenn die Gebäudeeigentümer in großer Zahl angebotene Lösungen akzeptieren und umsetzen. Diese Akzeptanz ist beim bisherigen Ausbau sehr hoch. In der Ortslage Mariazell sind bislang weit über 100 Anschlüsse für Gas und Glas realisiert worden. In einzelnen Straßenzügen liegt die Anschlussquote bei über 90 Prozent.

    Der Erste Landesbeamte Hermann Kopp zeigte auf, dass der Landkreis Rottweil auf das so genannte Deckungslückenmodell setzt. Bei diesem Modell gewährt die Kommune einem Betreiber eine Beihilfe für den Ausbau der Bereiche, deren Ausbau unwirtschaftlich ist und die deshalb auch von den Telekommunikationsunternehmen nicht marktgetrieben eigenwirtschaftlich ausgebaut werden. Er wünschte sich, dass auch das Land dieses Modell stärker fördert und seine Förderpolitik auch insofern besser mit der Bundesförderung koordiniert.

    Gegenüber dem Betreibermodell, bei dem die Kommunen auf eigene Rechnung und eigenes Risiko Strukturen aufbauen und an einen Netzbetreiber vermieten, biete das Deckungslückenmodell im Landkreis einen schnelleren Erfolg. Zudem sei die finanzielle Belastung und das wirtschaftliche Risiko besser überschaubar. Bürgermeister Franz Moser hofft nun auf der Grundlage der Bundesförderung auf einen schriftlich in Aussicht gestellten Förderbescheid des Landes. Er wünschte sich ebenfalls eine Gleichbehandlung der beiden Ausbaumodelle und damit auch eine Annäherung an die Förderpraxis anderer Bundesländer.

    Die Gemeinde Eschbronn hat parallel zu dem Zuschussverfahren im vorgeschriebenen mehrstufigen Verfahren den Ausbau des Breitbandnetzes ausgeschrieben. Das Verfahren ist bereits sehr weit gediehen, so dass bis Oktober Ergebnisse vorliegen können. Wenn dann ein Vertragspartner fest steht, können auch aktuell an die Verwaltung herangetragene Fragen hinsichtlich eines Ausbaus verlässlich beantwortet werden.

     

     

     

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