Die Feuer­wehr ist am Mit­tag zum Brand ein­er Garage im Dun­ninger Ort­steil Lack­endorf gerufen wor­den. Weil zunächst unklar war, ob Men­schen betrof­fen sein kön­nten, ist ein großes Aufge­bot mobil­isiert wor­den, mit Unter­stützung aus Rot­tweil. Die Bran­dur­sache ist unklar, die Polizei hat die Ermit­tlun­gen aufgenom­men.

Der Bran­daus­bruch. Die Feuer­wehr war ger­ade gerufen wor­den und griff dann ein. Fotos: pri­vat

Die Löschar­beit­en. Fotos: gg

In ein­er ver­schlosse­nen Garage hat es zur Mit­tagszeit zu bren­nen begonnen. Drin­nen: ein Trak­tor, Holz, Ben­zin. Die Ein­satzkräfte der Feuer­wehr Dun­nin­gen unter der Leitung von Har­ald Mauser ver­schafften sich zunächst Zugang zur Dop­pel­gar­age und kon­nten dann das offene Feuer schnell löschen, wie der Ein­sat­zleit­er berichtete. Einen Teil eines der Gara­gen­tore ent­fer­n­ten sie dazu, damit der Rauch abziehen kon­nte. In der Garage waren Atem­schutzträger einge­set­zt.

Die Bran­dur­sache ist unklar, eine Streife der Polizei hat vor Ort die Ermit­tlun­gen aufgenom­men. Die Dop­pel­gar­age ste­ht frei. Ein Ein­satz der aus Rot­tweil hinzu gerufe­nen Drehleit­er — die stan­dard­mäßig beim Ein­satzs­tich­wort “Brand mit Betrof­fe­nen” aus­rückt war nicht notwendig. Auch Stadt­brand­meis­ter Frank Müller, vom neuen Stan­dort der Feuer­wehr in Rot­tweil schnell am Ein­sat­zort, kon­nte ohne einge­grif­f­en zu habenm zurück fahren.

Neben der Feuer­wehr war auch das Rote Kreuz mit eini­gen Ein­satzkräften vor Ort, etwa mit dem Organ­isatorischen Leit­er Ret­tungs­di­enst, einem Notarzt und ein­er Ret­tungswa­genbe­satzung. Men­schen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden.

Die Orts­durch­fahrt war während der Löschar­beit­en kurzfristig ges­per­rt.