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Donnerstag, 2. Juli 2020
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    Gegen Blutsauger schützen

    Landkreis Rottweil ist FSME-Risikogebiet

    Mit dem Frühjahr werden die Zecken aktiv. Über die möglichen Folgen von Zeckenbissen und wie man sich schützen kann, berichtet die AOK in einer Pressemitteilung:

    Durch ihren Stich können FSME oder Borreliose auf den Menschen übertragen werden, wenn das Spinnentier mit Krankheitserregern infiziert ist. Bei FSME handelt es sich um die Frühsommer-Meningoenzephalitis, also eine Hirnhautentzündung, die sich aber auch zu einer Entzündung des zentralen Nervensystems ausweiten kann. Auch der Landkreis Rottweil zählt wie fast ganz Baden-Württemberg zum FSME-Risikogebiet, weiß Hans-Joachim Pieronczyk, Leiter des AOK-KundenCenters in Rottweil.

    Im vergangenen Jahr gab es im Landkreis zehn gemeldete FSME-Fälle – Höchststand in den vergangenen zehn Jahren. Der Rottweiler AOK-Leiter rät gemäß den Empfehlungen des RKI zur Vorsorgeimpfung. „Insbesondere Kinder und Personen, die sich viel im Freien aufhalten, sollten sich impfen lassen“, so Hans-Joachim Pieronczyk.

    „Kommt es zu einer Infektion mit dem FSME-Virus, kann es zu grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber oder Kopfschmerzen kommen“, erklärt Dr. Simon Dally, Biologe bei der AOK Baden-Württemberg. Bei einer Mehrzahl der Betroffenen heile die FSME ohne Folgen aus, ist aber das zentrale Nervensystem oder das Rückenmark betroffen, könne es zu bleibenden Schäden kommen.

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    Borreliose ist häufiger, aber oft leichter zu behandeln

    Anders als FSME wird Borreliose nicht durch Viren ausgelöst, sondern durch Bakterien. „Im Landkreis Rottweil waren 2016 allein 295 AOK-Versicherte deswegen in Behandlung“, sagt Hans-Joachim Pieronczyk. Eine Impfung gegen Borreliose gebe es nicht.

    AOK-Experte Simon Dally: „Hat eine Zecke gestochen, sollte sie so schnell wie möglich mit einer Zeckenpinzette oder Zeckenkarte entfernt und die Wunde sorgfältig desinfiziert werden, um eine Übertragung von Krankheitserregern zu vermeiden. Dabei sollte die Zecke möglichst nicht gedreht werden und nicht mit Öl oder ähnlichem beträufelt werden.“

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    Ein Kennzeichen für eine Borreliose-Infektion sei die sogenannte Wanderröte, so Dally: „Sie tritt einige Tage, manchmal auch erst einige Wochen nach einem Zeckenstich auf. Diese deutliche ringförmige Hautrötung ist oft im Zentrum blasser als am Rand. Der rote Ring wandert dann allmählich nach außen.

    Tritt dies ein, sollte der Hausarzt zur Abklärung aufgesucht werden.“ Behandelt werde Borreliose in der Regel mit Antibiotika. Meist heile sie komplett aus. Ohne Antibiotikabehandlung sei das Risiko für einen schweren Verlauf erhöht.

     

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