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Gesundheitsamt Rottweil: 1000 Tests auf Geschlechtskrankheiten im Jahr 2019 (NRWZ.de+)

Der Gesundheitsbericht 2019 der Beratungsstelle für sexuell übertragbare Krankheiten im Gesundheitsamt Rottweil liegt vor. Die Beratungsstelle besteht seit mehr als 30 Jahren und wird von der Bevölkerung sehr gut angenommen, teilte die Behörde am Mittwoch mit. So steigen auch die Beratungszahlen stetig an.

Im Jahr 2019 wurden laut dem Bericht mehr als 1000 Untersuchungen vorgenommen. In der Beratungsstelle haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich anonym,also ohne Nennung ihres Namens, über sexuell übertragbaren Krankheiten zu informieren, sich beraten zu lassen und auf Wunsch auch Tests durchführen zu lassen.

Mehr als 100 Befunde davon waren auffällig. Es wurden laut dem Bericht des Amts HIV-Infektionen, Hepatitis B und C, Gonokokken, Feigwarzen, Lues (Syphilis) und Chlamydien festgestellt.

Spitzenreiter bei den Untersuchungen war fehlender Hepatitis-B-Impfschutz sowie Chlamydien- und Lues-Infektionen, so das Gesundheitsamt. „Für die infizierten Menschen ist es wichtig, über ihre Infektion Bescheid zu wissen, denn nur dann kann die Krankheit medikamentös auch behandelt, eventuellen Folgeerkrankungen vorgebeugt und auch die Partnerin oder der Partner geschützt werden“, schreibt das Gesundheitsamt.

Eine wichtige Botschaft der Behörde lautet: Wenn ein Risiko bestand, sich anzustecken, sollte man sich testen lassen, um andere nicht durch Leichtsinnigkeit und Unwissenheit anzustecken und um die Vorteile einer medikamentösen Behandlung für sich nutzen zu können.

Gründe, sich testen zu lassen, sind Risikosituationen, in denen es zu ungeschütztem sexuellen Kontakt kam sowie zu Beginn einer neuen Partnerschaft. Im vergangenen Jahr ließen sich 51 Prozent der Probanden nach heterosexuellen Kontakten testen, 36 Prozent nach gleichgeschlechtlichen Kontakten und 4 Prozent nach Auslandsaufenthalten. Vor allem Männer nehmen das Beratungs- und Testangebot im Gesundheitsamt wahr. 2019 waren es 82 Prozent Männer die sich testen ließen, 17 Prozent Frauen und ein Prozent Transgender.

Die HIV/STI Beratungsstelle im Gesundheitsamt Rottweil bietet auch weiterhin allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich kostenlos und anonym auf HIV testen zu lassen. Da auch andere sexuell übertragbare Krankheiten, wenn sie unbehandelt bleiben, schwerwiegende Folgen haben können, bietet das Gesundheitsamt auch Testmöglichkeiten auf Hepatitis A, B und C, Lues (Syphilis), Gonokokken und Chlamydien aus Urin, Blut und Abstrichen an. Auch Beratungen über medikamentösen präventiven Schutz vor HIV (PrEP) werden angeboten.

Info: Offene Sprechstunde (ohne Voranmeldung) ist jeden Donnerstag von 14 bis 17.30 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung. Kontakt: Gesundheitsamt Rottweil, Bismarckstraße 19, Tel. 0741 174450, idsberatung@landkreis-rottweil.de

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