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Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Wohntrends 2020: Möbel, Farben und Muster zum Wohlfühlen

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Donnerstag, 16. Juli 2020
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    Hilfe für Familien in Not

    ROTTWEIL – Seit fast zwanzig Jahren arbeiten die Sozialstationen aus Rottweil, Dunningen und Schömberg und das Sozialwerk Trossingen in der Familienpflege  zusammen. Helfen gemeinsam, wenn in einer Familie die Mutter erkrankt ist, ein Elternteil gestorben oder eine Mehrlingsgeburt die Eltern überfordert. Hintergrund der Gründung dieses Mitarbeiterpools war, dass alle vier zuwenig Mitarbeiter zur Verfügung hatten, um den Bedarf abzudecken. Seitdem hilft man sich gegenseitig aus, was allerdings für die Fachkräfte bedeutet, dass sie einen sehr großen Radius – er reicht von Gunningen bis Rosenfeld, Dunningen und Dietingen – abdecken müssen.

    Dennoch halten die Sozialstationen daran fest, und zahlen sogar noch drauf. Denn die Krankenkassen zahlen diese Familienhilfe nur teilweise, schwierig wird es vor allem, wenn die Mutter beispielsweise durch eine längere, oft psychische Erkrankung für längere Zeit ausfällt, wie Sigrid Roming von der kirchlichen Sozialstation in Rottweil erzählt. Dann zahlen die Pool-Träger drauf, seit kurzem unterstützt von der Diözese, die diese Hilfen bezuschusst. „Wir haben gemeinsam beschlossen, diesen Dienst aufrechtzuerhalten“, betont Klaus Stuhlmüller, Geschäftsführer der Rottweiler Sozialstation.

    „Wir fühlen uns dazu verpflichtet.“ Und das, obwohl die Zahl der Fälle steigt, die Familien weniger Unterstützung aus eigenen Netzwerken haben und die Zahl der Mehrlingsgeburten steigt. „Die Mitarbeiter müssen sehr einfühlsam und  flexibel sein, die Arbeit ist sehr komplex“, so Sigrid Roming, die den Pool koordiniert. Oft stelle sich erst nach und nach heraus, dass hinter den Rückenproblemen der Mutter eine schwere psychische Erkrankung stehe.

    Wer die Familienpflege unterstützen möchte, kann das mit einer Spende tun: Kirchliche Sozialstation Rottweil, IBAN DE28642500400000021797

     

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