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Sonntag, 20. September 2020

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„Homeschooling“: Gute Noten für die Grund- und Werkrealschule Villingendorf

VILLINGENDORF – Wenn nach den Pfingstferien sämtliche Schüler in einem rollierenden System zurück in die Villingendorfer Schule kommen dürfen, werden bis zu 13 Wochen Schulschließung und Fernunterricht hinter ihnen liegen. Diesen evaluierten die Pädagogen mit einer Umfrage, an der fast die Hälfte aller Eltern teilnahm.

Homeschooling funktioniert: Erfreulich ist grundsätzlich, dass das „Homeschooling“ bei 84 Prozent der Familien ziemlich gut bzw. sehr gut funktioniert. Zudem geben 82 Prozent der Eltern an, dass der Arbeitsaufwand durch die Lernpläne „genau richtig“ gewesen sei. Die Lernpläne werden für die Grundschüler analog erstellt und in den heimischen Briefkasten zugestellt, ab Klasse 5 wöchentlich digital eingestellt und unterteilen sich in Aufgaben zur Selbstkontrolle und solche, die an den Lehrer zurück geschickt werden müssen und kontrolliert werden. Der Schwerpunkt liegt auf den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch sowie den Sachfächern. Weitere freiwillige Zusatzaufgaben auf der Schulhomepage ergänzen das wöchentliche Pensum. Über zwei Drittel der Befragten gaben an, dass der mit dem „Homeschooling“ verbundene Aufwand in Ordnung gewesen sei.

Die technische Ausstattung ist bei den rückmeldenden Familien einerseits mit PCs (73 Prozent, Tablets (53 Prozent, Smartphones (82 Prozent) und Druckern (78%) durchaus vorhanden. Andererseits müssen derzeit 23 Schülerinnen und Schüler, die während der letzten Wochen mit dem digitalen Fernlernunterricht nicht erreichbar waren, zu einem Präsenzlernangebot in die Schule einbestellt werden.

Digitale Plattform etabliert: Die gleich zu Beginn der Schulschließung eingeführte digitale Plattform „SchoolFox“ hat sich neben den angeführten weiteren Informationskanälen der Schule erfolgreich etabliert. Mit dieser App werden die digitalen Lernpläne samt Materialien kommuniziert. Über einen integrierten Messenger-Dienst und einem Video-Chat können Eltern, Lehrkräfte und Schüler kommunizieren. Die Lernpläne werden ab Klasse 5 wöchentlich eingestellt und unterteilen sich in Aufgaben zur Selbstkontrolle und solche, die an den Lehrer zurück geschickt werden müssen und kontrolliert werden. Der Schwerpunkt liegt auf den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch sowie den Sachfächern. Weitere freiwillige Zusatzaufgaben auf der Schulhomepage ergänzen das wöchentliche Pensum.

Kommunikation essentiell: Die Klassenlehrkräfte sind angehalten, einmal pro Woche bei ihren Schützlingen anzurufen. Diese Form der Kommunikation wird von 96% der Eltern sehr geschätzt. Auch die Schulleitung multiplizierte jederzeit aktuell auf den bekannten Kanälen wichtige Informationen in einer teilweise sehr dynamischen Entwicklung. Ebenfalls 96% der Eltern waren hiermit zufrieden.Auch das Gesamturteil über die Organisation der Schule in der Krisenzeit fällt durchaus zufriedenstellend aus: 91 Prozent der Eltern geben hier ein positives Feedback.

Ausblick und Schulentwicklungsaufgaben: In einem Ausblick auf den Zeitraum von den Pfingst- bis zu den Sommerferien gaben die Eltern eine zum Teil indifferente Rückmeldung. So plädierten 51 Prozent für und 49 Prozent gegen freiwillige Lernpläne in den Pfingstferien – bereits in den Osterferien wurden diese angeboten. Auch die freiwilligen Zusatzangebote auf der schulischen Homepage werden mit 56 Prozent zu 44 Prozentnicht eindeutig abgelehnt. Unterrichtsstunden per Video (62 Prozent pro) und Erklärvideos (86 Prozent pro) sind jedoch sicherlich ein neues Entwicklungsfeld im digitalen Lernen und Lehren der GWRS. Hier regte der Elternbeiratsvorsitzende Jan C. Rolli an, sich nach einer Phase des Ausprobierens auf eine Variante zu verständigen.

Das Schulleitungsteam um Rektor Rainer Kropp-Kurta ist dankbar für das grundsätzlich „sehr positive Feedback“. Konrektorin Eugenia Remisch ergänzt: „Wir haben auch sehr konkrete Hinweise für das weitere Vorgehen erhalten.“. Froh sei man auch über die schrittweise Rückkehr zu einer schulischen Normalität, bei der die Kinder und Jugendlichen im wöchentlichen Wechsel immerhin täglich von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr unterrichtet werden.

 

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