Internationale Jugendliche suchen Gastfamilien in Rottweil und Umgebung

ROTTWEIL – Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab Februar 2019 haben auch Familien in Rottweil und Umgebung wieder Gelegenheit, ein internationales Gastkind für ein Schul(halb-)jahr bei sich zu Hause aufzunehmen.

Rund 100 Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren machen sich mit AFS auf den Weg nach Deutschland, um hier in einer Gastfamilie Land und Leute kennenzulernen und sich persönlich weiterzuentwickeln. In vielen Gastfamilien entwickeln sich dabei lebenslange Freundschaften und Brücken zwischen den Kulturen. „Ich freue mich viel über die deutsche Kultur zu erfahren und meiner Gastfamilie auch die thailändische Kultur näherzubringen“, sagt Nanchanok (16) aus Thailand, die ab Februar ein Schuljahr in Deutschland verbringen möchte.

Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Paare mit oder ohne Kinder, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Paare oder auch Senioren können Jugendlichen aus aller Welt ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. Eine Aufnahme ist für einen Zeitraum ab sechs Wochen bis zu einem Jahr möglich. AFS-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in der Region sowie aus der Geschäftsstelle in Hamburg bereiten die Gastfamilien vor und begleiten alle Beteiligten.

Interessierte, die ein Gastkind aufnehmen möchten, können sich im Internet unter www.afs.de/gastfamilie erkundigen oder direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de.

Info: AFS ist ein internationales Netzwerk, das seit über 70 Jahren weltweit interkulturelle Lernerfahrungen ermöglicht – die Organisation ist in rund 60 Ländern präsent. AFS setzt sich für Völkerverständigung, Weltfrieden und mehr soziale Gerechtigkeit ein. Mehr als 2.300 junge Menschen gehen mit AFS im Ausland zur Schule oder engagieren sich als Freiwillige im Ausland. Rund 50.000 Ehrenamtliche tragen weltweit zur Umsetzung dieser lebensprägenden Erfahrung bei. In Deutschland ist AFS Interkulturelle Begegnungen eine gemeinnützige Organisation, die sich aus den Teilnahme- und Vereinsbeiträgen, durch Spenden, Stiftungsmittel und öffentliche Gelder finanziert.

 

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