Es war ein in jeder Hinsicht buntes Fest am Freitagabend im ehemaligen Deißlinger Feuerwehrhaus. Foto: Moni Marcel

DEISSLINGEN – Ein bun­tes, inter­na­tio­na­les Fest gab es am Frei­tag­abend im ehe­ma­li­gen Feu­er­wehr­haus in Deiß­lin­gen. Hier tra­fen sich Flücht­lin­ge, Hel­fer und Inter­es­sier­te, um mal wie­der mit­ein­an­der zu fei­ern.

Denn das Begeg­nungs­ca­fé, das hier bis vor Kur­zem regel­mä­ßig statt­fand, ist inzwi­schen Ver­gan­gen­heit, „es bestand ein­fach kein Bedarf mehr”, so Son­ja Bay­er, die bei der Gemein­de für die Flücht­lings­hil­fe zustän­dig ist. Die meis­ten Zuge­wan­der­ten sei­en inzwi­schen so gut inte­griert, dass das regel­mä­ßi­ge Ange­bot nicht mehr gebraucht wer­de.

Dar­um jetzt ein gro­ßes Fest, zu dem auch vie­le kamen, die längst nicht mehr in Deiß­lin­gen leben. Und sie freu­ten sich über das reich­hal­ti­ge Buf­fet, zu dem jeder etwas bei­gesteu­ert hat­te, und das ent­spre­chend inter­na­tio­nal aus­fiel. Ein Zau­ber­künst­ler zeig­te sei­ne Tricks, Vol­ker Bas­ler unter­hielt mit der Gitar­re, und eine Grup­pe Mäd­chen hat­te einen Tanz ein­stu­diert – ein tol­ler Abend, da waren sich alle einig.