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Donnerstag, 16. Juli 2020
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    Klares Statement pro Gemeinschaftsschule

    Andreas Schwarz und Martina Braun in Deißlingen

    DEISSLINGEN – Das Thema Gemeinschaftsschule ist nach wie vor ein heißes. Am Donnerstag besuchten deshalb der grüne Fraktionsvorsitzende Andreas Schwarz und die Abgeordnete Martina Braun die Schule in Deißlingen, sie wollten wissen, wo der Schuh drückt. Und der drückt, das machte Rektor Peter Singer den beiden deutlich.

    Die Stärkung der Realschulen sei für die Gemeinschaftsschulen fatal, ebenso die Tatsache, dass in den Medien offenbar Stimmung gegen die neue Schulform gemacht werde. „Den Eltern macht das Angst!“ Dabei hätten er und sein überaus engagiertes Team unglaublich viel investiert, bis hin zum selbstgemachten Unterrichtsmaterial. „Die Verlage hatten ja nichts!“ Und die beiden Gemeinden, Deißlingen und Niederschach, die die Schule gemeinsam betreiben, hätten Millionen investiert.

    Die Idee, dass schwächere und stärkere Schüler voneinander profitierten, habe sie begeistert, es sei ihm und seinem Team nicht vorrangig darum gegangen, den Standort zu erhalten, als Beamte hätten sie ja trotzdem einen sicheren Job. Doch nun scheine die dominierende CDU ein viergliedriges System verkaufen wollen, die Heterogenität sei in Gefahr, Eltern wollten ihre guten Schüler doch lieber in Realschulen und Gymnasien schicken. Da bestehe die Gefahr, dass die Gemeinschaftsschule ausblute. „Das hat uns ziemlich frustriert!“ Doch Schwarz beruhigte, die Regierung stehe klar zum Modell Gemeinschaftsschule, das sich ja bereits bewährt habe. In Vergleichsstudien schnitten die Gemeinschaftsschüler gut ab, „Sie müssen den Wettbewerb nicht scheuen!“

    Aber auch um den ÖPNV ging es beim Besuch in Deißlingen. Hier gab es Lob für die Abgeordneten und die Macher in den Landratsämtern Rottweil und Schwarzwald-Baar: Immerhin hält der Ringzug jetzt im Stundentakt in Deißlingen, und Heike Kopp von der Rottweiler Behörde ließ durchblicken, dass es auch mit dem Halt in Lauffen klappen könnte. Ihr Villinger Kollege Ulrich Grosse machte den Politikern klar, dass man bald Gewissheit haben müsse, ob die Ringzugstrecke zwischen Rottweil und Villingen elektrifiziert werde. Denn 2024 brauche man neue Züge, und die müssten lange vorher bestellt werden. Schwarz sagte zu, dass es dann keine Diesel mehr auf der Schiene brauche: Batterien, Oberleitungen oder Brennstoffzellen – die Grünen stehen hinter der Elektromobilität auch auf der Schiene, so Schwarz.

    50 Millionen stünden im Haushalt zur Verfügung für bessere Nahverkehrsverbindungen, so Schwarz, da nehme er gerne Vorschläge mit nach Stuttgart. Manches davon ist schon in Planung: Die Verlängerung des Ringzugs bis St. Georgen beispielsweise, und auch eine Busverbindung im Stundentakt zwischen Niedereschach und Rottweil. Allerdings geht die dann wohl über Horgen und nicht über Deißlingen. Dafür kann man demnächst wohl von Dauchingen zum Trossinger Staatsbahnhof bei Deißlingen fahren. „Ich habe gehört, manche Leute laufen da zu Fuß, weil sie kein Auto haben!“, so Ulrich Grosse. Vom Staatsbahnhof aus kann man dann auch nach Deißlingen fahren. Und noch viel weiter.

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    Diskutiert wurde schließlich noch eine Liberalisierung des Personenbeförderungsgesetzes, um beispielsweise das Projekt Spurwechsel mit seinen ehrenamtlichen Fahrern zu schützen. „Das stammt noch aus den 30er-Jahren, als noch Droschken fuhren!“, so Schwarz. Niedereschachs Bürgermeister Martin Ragg kritisierte die bröckelnde Vertrauensbasis zwischen Land und Kommunen, „die Selbstverwaltung wird immer mehr ausgehöhlt, wir steuern auf Konflikte zu!“ Doch auch hier gab es beruhigende Worte von Andreas Schwarz: Ein gutes Verhältnis zwischen Land und Kommunen sei sehr wichtig, „ich glaube, dass wir die großen Herausforderungen nur zusammen hinkriegen.“

     

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