NRWZ.de, 29. Juni 2022, Autor/Quelle: Pressemitteilung (pm)

Kreisseniorenrat sollte in direkten Kontakt mit den Kommunen treten

KREIS ROTTWEIL – Die Mitgliederversammlung des Kreisseniorenrats Rottweil am
29. August, 14 Uhr, im großen Sitzungssaal des Landratsamts wirft ihre Schatten
voraus. Bei der letzten Vorstands- und Ausschusssitzung stand daher auch vor
allem die Vorbereitung der anstehenden Wahlen im Focus der Besprechung. So
gilt es einige ausgeschiedene beziehungsweise ausscheidende Vorstands- und
Ausschussmitlieder zu ersetzen. Die Suche nach Mitgliedern, die bereit wären,
für die noch vakanten Ämter zu kandidieren, ist noch nicht vollständig
abgeschlossen.

Die Projektgruppen, die bis auf die sehr aktive Corona-Arbeitsgruppe durch die
Pandemie ansonsten in ihrer Arbeit ziemlich ausgebremst wurden, sollen nach der
Mitgliederversammlung und den damit verbundenen Wahlen wieder verstärkt
aktiv werden. Vorgesehen ist auch, die Bildung neuer Projektgruppen mit anderen
Aufgaben anzudenken. So hat beispielsweise die Projektgruppe Pflege ihre Arbeit
bereits beendet und einen entsprechenden Abschlussbericht erstellt.

Wie Regine Sieber, Vertreterin des Landratsamts im Vorstand des Kreisseniorenrats, darstellte, wird derzeit der Internetauftritt des Landratsamts und damit auch des Kreisseniorenrats grundlegend überarbeitet. Sie ging davon aus, dass dies bis Ende des Jahres abgeschlossen werden könnte. Die neue Sozialdezernentin im Landratsamt, Angela Jetter, sah es als wichtig an, die vom Kreisseniorenrat anvisierten und diskutierten aktuellen Themen verstärkt „in die Städte und Gemeinden“ hineinzutragen.

Der Hardter Bürgermeister Michael Moosmann, Vertreter der Städte und Gemeinden im beratenden Ausschuss des Kreisseniorenrats, hielt es ebenso für notwendig, die Zielvorstellungen und Projekte des Kreisseniorenrats auf die Gemeinden herunterzubrechen. „Es macht Sinn, dass die Mitglieder des Kreisseniorenrats in direkten Kontakt mit den Kommunen treten.“ Er wolle dies auch mit seinen Bürgermeisterkollegen im Kreis bei deren nächsten Treffen ansprechen.

Kreisseniorenrat sollte in direkten Kontakt mit den Kommunen treten