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    Landrat würdigt scheidende Vorstands- und Ausschussmitglieder

    Kreisseniorenrat Rottweil

    KREIS ROTTWEIL – Sieben Vorstands- und Ausschussmitglieder schieden bei der Mitgliederversammlung des Kreisseniorenrats Rottweil aus ihren Ämtern aus, darunter der bislang amtierende Vorsitzende Winfried Halusa und sein Vorgänger Franz Sauter.

    Diese Zäsur war für Landrat Wolf-Rüdiger Michel Anlass, deren Verdienste umfassend darzustellen und sie in einer sehr persönlichen Art und Weise zu verabschieden. Den scheidenden Vorstands- und Ausschussmitgliedern überreichte Michel als Anerkennung für ihr Engagement jeweils ein Buchgeschenk, ein Jahresticket für das Glatter Schloss mit Museum sowie erstmals eine Tafel fair hergestellter „Landkreis-Schokolade“.

    Der Landrat erinnerte daran, dass Halusa, seit 2007 im Kreisseniorenrat und seit 2009 dessen Vorsitzender, schon zuvor viele Jahre als Stadtrat und Vorsitzender der CDU-Fraktion in Schramberg, als Kreisrat, als Geschäftsführer der BKK Schramberg und in anderen Funktionen Erfahrungen in mehreren Gremien gesammelt habe. Unter seiner Ägide im Kreisseniorenrat seien unter anderem der Pflegestützpunkt gestartet, der Kreisseniorenplan verabschiedet und ein Internetblog eingerichtet worden. Michel würdigte Halusas sachliche, pragmatische und offene Herangehensweise an die unterschiedlichsten Themenbereiche. Er habe immer den Blick für das Mögliche gehabt.

    Der Landrat skizzierte Franz Sauters Lebensleistung und politischen Einsatz für den ländlichen Raum zunächst als Kreisrat und dann 28 Jahre lang als Bundestagsabgeordneter. 1999 sei er nach dem plötzlichen Tod der damaligen Vorsitzenden Ursula Plake in die Bresche gesprungen und habe die Führung des Kreisseniorenrats übernommen. Diese habe er 2009 an Halusa übergeben, habe aber weiterhin neun Jahre lang aktiv im Ausschuss mitgearbeitet und Ideen eingebracht.

    Für ihr langjähriges Engagement bedankte sich der frisch gewählte neue Vorsitzende des Kreisseniorenrats Rottweil, Egon Kalbacher (rechts) bei seinen beiden Vorgängern Franz Sauter (links) und Winfried Halusa jeweils mit einem nahrhaften Geschenkkorb. Foto: Wolf

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    Josef Rebhan war viele Jahre als stellvertretender Vorsitzender und dann noch sechs Jahre im beratenden Ausschuss ein streitbarer Verfechter von Anliegen der Senioren. Dabei habe er auch immer als ehemaliger Landtagsabgeordneter seine guten Kontakte zur Landesregierung und den Landesbehörden in Stuttgart für den Kreisseniorenrat genutzt.

    Günter Wößner, elf Jahre im Kreisseniorenrat und viele Jahre dessen Kassierer, habe immer schon als Dornhaner Bürgermeister und Kreisrat den Mut gehabt, immer voranzugehen, Verantwortung zu übernehmen und etwas zu wagen, ohne das Machbare aus den Augen zu verlieren, betonte Michel.

    Herwart Kopp, sechs Jahre Ausschussmitglied des Kreisseniorenrats, habe als ehemaliger Sulzer Gemeinderat und Holzhausener Ortschaftsrat viel kommunalpolitische Erfahrung ins Gremium eingebracht, erklärte der Landrat, der auch Kopp Engagement als ehrenamtlicher Orts- und Stadtarchivar herausstrich.

    Herbert Stahl gehörte seit 2012 dem Kreisseniorenrat an, seit 2010 dem Vorstand des Seniorenrats Rottweil, viele Jahre davon als Schriftführer. Michel ging auf Stahls 15jährige Amtszeit als Amtsgerichtsdirektor und als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil ein, wo er zeitweilig eine Zivilkammer sowie das Schwurgericht und die Große Straf- und Jugendkammer geführt habe. Dabei habe Stahl die notwendigen Entscheidungen gedanklich mit nach Hause genommen. 15 Jahre lang sei er zudem ehrenamtlich im Vorstand der Bewährungshilfevereine an den Landgerichten Tübingen und Rottweil gewesen. Michel strich auch das ehrenamtliche Engagement vor Stahls Frau Ursula heraus, die den Internet-Blog des Kreisseniorenrats eingerichtet und betreut habe. Sie habe maßgeblich an der Gestaltung des Vorsorge-Flyers mitgewirkt.

    Hanns Hardtmann, seit 2012 Ausschussmitglied, habe sich als gelernter Grafikdesigner von der kreativ-menschlichen Seite gerade bei der Gestaltung von Plakaten und Flyern eingebracht. Hardtmann sei auch ein Mitbegründer der ökumenischen Hospizgruppe in Oberndorf.

    Der frisch gewählte Vorsitzende Egon Kalbacher schloss sich den anerkennenden Worten des Landrats an und bedankte sich bei den ausscheidenden Vorstands- und Ausschussmitgliedern für die vielen positiven Signale. Besonders hob er Sauter und Halusa hervor, die als Vorsitzende 19 Jahre lang den Kreisseniorenrat und dessen positive Entwicklung entscheidend geprägt hätten, und würdigte deren ruhige und sachliche Art. Kalbacher überreichte den Sauter und Halusa jeweils einen Geschenkkorb mit nahrhaftem Inhalt als Dank für ihr außergewöhnliches Engagement sowie für die erfolgreichen Impulse, die sie gegeben hätten.

     

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