Am Pfingstsonntag konnten die Autofahrer die Baustelle noch passieren. Gesehen vom Kreuzfelsen aus. Foto: him

Seit Diens­tag ist die Lau­ter­ba­cher Orts­mit­te beim Rat­haus kom­plett wegen der dor­ti­gen Bau­ar­bei­ten gesperrt und bleibt es bis  Sams­tag, 22. Juni. Bis dahin wird der Ver­kehr weit­räu­mig umge­lei­tet. Rich­tung Schram­berg müs­sen die Auto­fah­rer über den Foh­ren­bühl, Rei­chen­bach, Lan­gen­schiltach und Ten­nen­bronn fah­ren.

Aus­ge­nom­men sind ledig­lich Ret­tungs­fahr­zeu­ge und die Feu­er­wehr. Die­se wer­den auch wäh­rend der Bau­ar­bei­ten an der Bau­stel­le vor­bei­kom­men kön­nen.

Wegen der umfang­rei­chen Arbei­ten und der Ver­kehrs­si­che­rung sei es nicht mög­lich, die Stre­cke nur halb­sei­tig zu sper­ren, wie es  bis Pfings­ten noch mög­lich war, hat­te Bür­ger­meis­ter Nor­bert Swo­bo­da im Gemein­de­rat erläu­tert.  Um die Schü­ler­be­för­de­rung nach Schram­berg und zu den wei­ter füh­ren­den Schu­len nicht zu  sehr zu beein­träch­ti­gen, habe man die Arbei­ten in die Pfingst­fe­ri­en gelegt.

Viel Arbeit für die Stra­ßen­bau­er. Foto: him

Die Gemein­de­ver­wal­tung bit­tet, dass  Auto­fah­rer nur in den Berei­chen par­ken, in denen kei­ne Ver­bots­schil­der auf­ge­stellt sind und die Rest­durch­fahrts­brei­te von min­des­tens drei Metern gewähr­leis­tet ist. Dies sei erfor­der­lich, damit auch grö­ße­re Fahr­zeu­ge die Schram­ber­ger Stra­ße und das Unter­dorf pas­sie­ren kön­nen. Für Fuß­gän­ger  bleibt es mög­lich, die Bau­stel­le zu pas­sie­ren.