KREIS ROTTWEIL (him) – Die Müllgebühren sollen im kommenden Jahr unverändert bleiben. Der Kreistag hat eine entsprechende Gebührensatzung einstimmig verabschiedet.

Die Daten des Wirtschaftsplans 2018 des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft bilden die Grundlage für die Gebührenkalkulation. Bei der Berechnung der kalkulierten Hausmüllgebühren werde gemäß dem eingeführten System nach Haushaltsgröße und beantragten Sparpunkten differenziert, heißt es in einer Vorlage für den Kreistag.

Der kalkulierten Gebühr für die hausmüllähnlichen gewerblichen Siedlungsabfälle werde eine vierzehntägliche beziehungsweise vierwöchentliche Abfuhr bei Zurverfügungstellung von 120-, 240- und 1.100 Liter-Gefäßen für das Gewerbe zu Grunde gelegt.

Den Aufwendungen von fast elf Millionen stehen entsprechende Erträge aus den Müllgebühren und Rücklagen gegenüber. “Mit den gewählten Ansätzen können sowohl die Hausmüllgebühren als auch die Gebühren für die Entsorgung der hausmüllähnlichen gewerblichen Siedlungsabfälle für das Jahr 2018 stabil gehalten werden“, heißt es in der Vorlage weiter.  Auch die Gebühren für die Selbstanlieferer blieben auf dem gleichen Stand wie im Jahr 2017.

 

 

 

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