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Rottweil
Donnerstag, 12. Dezember 2019
Start Land­kreis Rott­weil Nun amt­lich: Fahr­plan­än­de­run­gen beim Regio­bus 7478

Nun amtlich: Fahrplanänderungen beim Regiobus 7478

Jetzt mit Umstieg in Schram­berg


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Der Regio­bus der Linie 7478, der stünd­lich Schiltach über Schram­berg mit Rott­weil ver­bin­det, wird ab Fahr­plan­wech­sel Mit­te Dezem­ber mit geän­der­tem Fahr­plan fah­ren. Das teilt Micha­el Gre­schni­ok, Spre­cher der DB Baden-Wür­t­­te­m­berg am Diens­tag nun auch offi­zi­ell mit.

Grund für die Fahr­plan­an­pas­sun­gen sei die Ver­schie­bung der Fahr­zei­ten der Kin­zig­tal­bahn, an denen sich die Bus­fahr­plä­ne ab Schiltach ori­en­tie­ren. ”Die Initia­ti­ve zur Fahr­plan­än­de­rung ging vom Land­rats­amt Rott­weil aus”, betont der DB-Spre­cher, Die Süd­ba­den­bus habe den Wunsch umge­setzt.

Die Regio­bus­se fah­ren laut Mit­tei­lung der Bahn wei­ter­hin in Rott­weil ab und neh­men dabei die Fahr­gäs­te von der Gäu­bahn auf. Um eine lan­ge Umstiegs­zeit in Schiltach auf den Zug zu ver­mei­den, wird in Schram­berg die Umstei­ge­zeit bei Fahr­ten in bei­de Rich­tun­gen auf rund eine hal­be Stun­de ver­län­gert – aller­dings erst nach 9 Uhr. Wäh­rend des Schü­ler­ver­kehrs mor­gens blei­ben die Zei­ten unver­än­dert. Ins­ge­samt wer­den durch die Fahr­plan­an­pas­sun­gen die Anschluss­zei­ten an die Züge in Rott­weil und Schiltach har­mo­ni­siert.

”In Schram­berg wird die län­ge­re Pau­se teil­wei­se genutzt, indem die Bus­se im Rah­men des Stadt­ver­kehrs bis Sul­gen fah­ren. Dort kön­nen durch die Umstel­lung jetzt mehr Hal­te­stel­len ange­fah­ren wer­den, sodass die Sul­ge­ner noch bes­ser in den Regio­bus ein­ge­bun­den sind”, so die Bahn.

Info: Der Regio­bus Rot­t­­weil-Schiltach exis­tiert seit Dezem­ber 2015. Er ver­kehrt ab Rott­weil an Wochen­ta­gen stünd­lich ab 4.50 Uhr, sams­tags von 5.50 Uhr und sonn­tags ab 6.50 Uhr jeweils bis Mit­ter­nacht, in Gegen­rich­tung zwi­schen 5.50 bezie­hungs­wei­se 6.50 Uhr und 23.30 Uhr.
Die Nie­der­flur­bus­se sind mit kos­ten­lo­sem WLAN aus­ge­stat­tet. An der Finan­zie­rung der Linie sind das Land Baden-Wür­t­­te­m­berg und der Land­kreis Rott­weil betei­ligt.
 

 

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