Bernd Richter bedankt sich bei Gisela Spadinger. Foto: pm

Bei der jüngs­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung ver­ab­schie­de­te der ÖDP-Kreis­ver­bands­vor­sit­zen­de Bernd Rich­ter die Schrift­füh­re­rin Gise­la Spa­din­ger mit einer Orchi­dee (nach­hal­ti­ger als Blu­men­strauß) und einem Geschenk­korb vol­ler guter Din­ge und, wie es sich für die ÖDP gehört, alles öko(logisch). Dies teilt die ÖDP in einer Pres­se­mit­tei­lung mit.

Sie war im Som­mer 1997 auf­grund meh­re­rer Gesprä­che am Info­stand in Rott­weil beim Ein­kauf am Wochen­markt in die ÖDP ein­ge­tre­ten und wur­de sehr schnell zur Schrift­füh­re­rin gewählt. Bernd Rich­ter erwähn­te sehr dank­bar, dass sie nicht nur ihre Auf­ga­be als Schrift­füh­re­rin sehr gewis­sen­haft erle­dig­te, son­dern auch immer wie­der Vor­schlä­ge für pro­gram­ma­ti­sche Beschlüs­se ein­ge­bracht hat, die an Lan­des- oder Bun­des­par­tei­ta­gen von den Dele­gier­ten ange­regt dis­ku­tiert und mehr­heit­lich posi­tiv beschie­den und ins Par­tei­pro­gramm auf­ge­nom­men wur­den.

Nach den Wor­ten von Bernd Rich­ter gehör­te sie zu den akti­ven Mit­glie­dern, die immer wie­der bei  Kreis­tags­wah­len als Kan­di­da­tin für die Par­tei antrat und mit ihrem Namen damit zum Erfolg der Par­tei bei­trug. Außer­dem war sie sich nicht zu scha­de, über 20 Jah­re Basis­ar­beit zu leis­ten, bei den vie­len Wahl­kämp­fen Pla­ka­te zu kle­ben  und Info­blät­ter an Info­stän­den oder in Brief­käs­ten zu ver­tei­len.

Der Kreis­ver­bands­vor­sit­zen­de bedau­er­te es außer­or­dent­lich, dass sich nach die­ser erfolg­rei­chen gemein­sa­men Zeit die Wege vor­erst tren­nen. Grund hier­für ist, dass Gise­la Spa­din­ger per­sön­lich bis­lang nicht die posi­ti­ve Ent­schei­dung des letz­ten Bun­des­par­tei­tags in Sachen  „Ehe für alle“ ver­ste­hen und mit­tra­gen kön­ne, wie die ÖDP infor­miert.