VILLINGENDORF – Das Pro­jekt­team „Weih­nach­ten im Schuh­kar­ton“ hat 70 fer­tig gepack­te Schach­teln in die Hän­de der Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on Geschen­ke der Hoff­nung über­ge­ben. Damit sei das Vor­jah­res­er­geb­nis über­trof­fen wor­den, freu­ten sich die bei­den Klas­sen­leh­rer Jan Hof­e­lich und Tors­ten Zühls­dorff über den Erfolg ihrer Schütz­lin­ge aus der zehn­ten Klas­sen­stu­fe an der GWRS Vil­lin­gen­dorf.

Anne­ro­se Berg­an­der berei­te­te den Schü­lern mit Punsch und klei­nen Lecke­rei­en einen herz­li­chen Emp­fang. Seit nun­mehr vier Jah­ren arbei­tet das Pro­jekt­team mit ihrer Sam­mel­stel­le in Rott­weil zusam­men.

Seit Ende Sep­tem­ber rea­li­sier­ten die jun­gen Akteu­re ver­schie­de­ne Aktio­nen, um Spen­den zu sam­meln. Dazu schrie­ben sie Unter­neh­men aus der Regi­on an, spra­chen auf dem Rott­wei­ler Wochen­markt mit Pas­san­ten, wirk­ten in einem Bei­trag des Neu­en Radio Neckar­burg mit, orga­ni­sier­ten eine Bene­fiz­ver­an­stal­tung mit den Künst­lern Manu­el Cech sowie Fer­di­nand Oberg­fell und war­ben über die Medi­en um finan­zi­el­le Hil­fe.

Vie­le Men­schen haben uns unter­stützt, sodass wie­der eine hohe Geld­sum­me zusam­men­ge­kom­men ist“, erzähl­te Jen­ny vom Pro­jekt­team. Nach einer Preis­kal­ku­la­ti­on habe die Grup­pe noch vor den Herbst­fe­ri­en mit dem Ein­kaufs­pro­zess begon­nen. Hier sei aller­dings nicht alles rund gelau­fen, weil eini­ge Anbie­ter die gro­ßen Stück­zah­len nicht lie­fern konn­ten, wes­halb das Bestell­vo­lu­men in vie­le klei­ne­re Pos­ten auf­ge­teilt wer­den muss­te. „Das hat uns mehr Zeit gekos­tet, als ver­an­schlagt“, berich­te­te Nico. Erst fünf Tage vor dem ver­ein­bar­ten Abga­be­ter­min sei das pro­vi­so­ri­sche Zwi­schen­la­ger im Leh­rer­zim­mer kom­plett gewe­sen.

Mit­hil­fe einer Pack­stra­ße wur­den die Kar­tons schließ­lich nach genau­en Vor­ga­ben befüllt. „Wir haben dazu knapp drei Stun­den am Stück geackert, waren danach aber voll­stän­dig fer­tig“, zeig­te sich Eric erleich­tert.

Die Mäd­chen und Jun­gen dank­ten allen Spen­dern im Namen des gesam­ten Pro­jekt­teams. Ohne das Ver­trau­en der Mit­men­schen wäre man ansons­ten hand­lungs­un­fä­hig gewe­sen, beton­te Zühls­dorff. Karl-Heinz Bucher, Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Vil­lin­gen­dorf, hat­te im Vor­feld wie­der die Schirm­herr­schaft über­nom­men. Außer­dem war es den Schü­lern gelun­gen, die Volks­bank Rott­weil als Spon­so­rin für sämt­li­che Wer­be­maß­nah­men zu gewin­nen.

Unser Fazit ist nicht nur hin­sicht­lich des Ergeb­nis­ses posi­tiv“, zeig­te sich Hof­e­lich sehr zufrie­den. Das Anbah­nen und Üben von sozia­len Kom­pe­ten­zen sei ein wich­ti­ger Teil des Pro­jekts. Kom­mu­ni­ka­ti­ons-, Pla­nungs- und Orga­ni­sa­ti­ons­pro­zes­se bil­de­ten stets einen wert­vol­len Erfah­rungs­schatz. Außer­dem kön­ne ein sol­ches Vor­ha­ben nur dann mit Erfolg abge­schlos­sen wer­den, wenn alle Betei­lig­ten als Team an einem Strang zögen. Her­vor­zu­he­ben sei aber auch die Unei­gen­nüt­zig­keit von „Weih­nach­ten im Schuh­kar­ton“. Man ste­he gemein­sam für bedürf­ti­ge Kin­der ein und gebe über das Tei­len die Lie­be Got­tes wei­ter.

Jetzt beginnt die gro­ße Rei­se der 70 Pake­te: zunächst ins Zen­tral­la­ger nach Ber­lin und von dort in ein Land nach Ost­eu­ro­pa. Zum Weih­nachts­fest rich­ten ört­li­che Gemein­den in den Emp­fän­ger­re­gio­nen Kin­der­fes­te aus, bei denen die Geschen­ke über­ge­ben wer­den. Ent­spre­chen­de Berich­te wer­den auf

Das Pro­jekt­team „Weih­nach­ten im Schuh­kar­ton“ hat 70 fer­tig gepack­te Schach­teln in die Hän­de der Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on Geschen­ke der Hoff­nung über­ge­ben. Damit sei das Vor­jah­res­er­geb­nis über­trof­fen wor­den, freu­ten sich die bei­den Klas­sen­leh­rer Jan Hof­e­lich und Tors­ten Zühls­dorff über den Erfolg ihrer Schütz­lin­ge aus der zehn­ten Klas­sen­stu­fe an der GWRS Vil­lin­gen­dorf. Anne­ro­se Berg­an­der berei­te­te den Schü­lern mit Punsch und klei­nen Lecke­rei­en einen herz­li­chen Emp­fang. Seit nun­mehr vier Jah­ren arbei­tet das Pro­jekt­team mit ihrer Sam­mel­stel­le in Rott­weil zusam­men.

Seit Ende Sep­tem­ber rea­li­sier­ten die jun­gen Akteu­re ver­schie­de­ne Aktio­nen, um Spen­den zu sam­meln. Dazu schrie­ben sie Unter­neh­men aus der Regi­on an, spra­chen auf dem Rott­wei­ler Wochen­markt mit Pas­san­ten, wirk­ten in einem Bei­trag des Neu­en Radio Neckar­burg mit, orga­ni­sier­ten eine Bene­fiz­ver­an­stal­tung mit den Künst­lern Manu­el Cech sowie Fer­di­nand Oberg­fell und war­ben über die Medi­en um finan­zi­el­le Hil­fe. „Vie­le Men­schen haben uns unter­stützt, sodass wie­der eine hohe Geld­sum­me zusam­men­ge­kom­men ist“, erzähl­te Jen­ny vom Pro­jekt­team. Nach einer Preis­kal­ku­la­ti­on habe die Grup­pe noch vor den Herbst­fe­ri­en mit dem Ein­kaufs­pro­zess begon­nen. Hier sei aller­dings nicht alles rund gelau­fen, weil eini­ge Anbie­ter die gro­ßen Stück­zah­len nicht lie­fern konn­ten, wes­halb das Bestell­vo­lu­men in vie­le klei­ne­re Pos­ten auf­ge­teilt wer­den muss­te. „Das hat uns mehr Zeit gekos­tet, als ver­an­schlagt“, berich­te­te Nico. Erst fünf Tage vor dem ver­ein­bar­ten Abga­be­ter­min sei das pro­vi­so­ri­sche Zwi­schen­la­ger im Leh­rer­zim­mer kom­plett gewe­sen. Mit­hil­fe einer Pack­stra­ße wur­den die Kar­tons schließ­lich nach genau­en Vor­ga­ben befüllt. „Wir haben dazu knapp drei Stun­den am Stück geackert, waren danach aber voll­stän­dig fer­tig“, zeig­te sich Eric erleich­tert.

Die Mäd­chen und Jun­gen dank­ten allen Spen­dern im Namen des gesam­ten Pro­jekt­teams. Ohne das Ver­trau­en der Mit­men­schen wäre man ansons­ten hand­lungs­un­fä­hig gewe­sen, beton­te Zühls­dorff. Karl-Heinz Bucher, Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Vil­lin­gen­dorf, hat­te im Vor­feld wie­der die Schirm­herr­schaft über­nom­men. Außer­dem war es den Schü­lern gelun­gen, die Volks­bank Rott­weil als Spon­so­rin für sämt­li­che Wer­be­maß­nah­men zu gewin­nen. „Unser Fazit ist nicht nur hin­sicht­lich des Ergeb­nis­ses posi­tiv“, zeig­te sich Hof­e­lich sehr zufrie­den. Das Anbah­nen und Üben von sozia­len Kom­pe­ten­zen sei ein wich­ti­ger Teil des Pro­jekts. Kom­mu­ni­ka­ti­ons-, Pla­nungs- und Orga­ni­sa­ti­ons­pro­zes­se bil­de­ten stets einen wert­vol­len Erfah­rungs­schatz. Außer­dem kön­ne ein sol­ches Vor­ha­ben nur dann mit Erfolg abge­schlos­sen wer­den, wenn alle Betei­lig­ten als Team an einem Strang zögen. Her­vor­zu­he­ben sei aber auch die Unei­gen­nüt­zig­keit von „Weih­nach­ten im Schuh­kar­ton“. Man ste­he gemein­sam für bedürf­ti­ge Kin­der ein und gebe über das Tei­len die Lie­be Got­tes wei­ter.

Jetzt beginnt die gro­ße Rei­se der 70 Pake­te: zunächst ins Zen­tral­la­ger nach Ber­lin und von dort in ein Land nach Ost­eu­ro­pa. Zum Weih­nachts­fest rich­ten ört­li­che Gemein­den in den Emp­fän­ger­re­gio­nen Kin­der­fes­te aus, bei denen die Geschen­ke über­ge­ben wer­den. Ent­spre­chen­de Berich­te wer­den auf www.weihnachten-im-schuhkarton.org ver­öf­fent­licht.