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Donnerstag, 16. Juli 2020
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    Sie haben ihn! Streife nimmt mutmaßlichen Dreifachmörder von Villingendorf in Rottweil-Neufra fest

    Der mutmaßliche Dreifachmörder von Villingendorf ist am frühen Dienstagabend gefasst worden. Das hat die Polizei bestätigt. Demnach erfolgte der Zugriff im Rottweiler Teilort Neufra. Der Gesuchte ist am Leben. Er hat laut Polizei keinen Widerstand geleistet, war offenbar einfach zu Fuß unterwegs. Der Tipp kam nach Informationen der NRWZ von einem Bürger. Dieser soll die Polizei angerufen haben, weil ihm ein Mann mit Plastiktüte verdächtig vorgekommen war. Es handelte sich um den Gesuchten. Inzwischen hat Innenmininster Thomas Strobl der Polizei für ihre gute Arbeit gratuliert.

    Die Festnahme des mutmaßlichen Dreifachmörders geschah in Neufra, in der Spaichinger Straße. Durch zwei Streifenpolizisten. Fotos: SDMG/Maurer

    Drazen D., der mit internationalem Fahndungsaufruf gesuchte dringend Tatverdächtige zu dem dreifachen Tötungsdelikt am Donnerstagabend in Villingendorf, ist nach einem Hinweis aus der Bevölkerung heute, am Dienstagabend, um 16.40 Uhr bei Neufra im Landkreis Rottweil von Beamten des Polizeireviers Rottweil widerstandslos vorläufig festgenommen worden. Das erklären die Staatsanwaltschaft Rottweil und das Polizeipräsidium Tuttlingen in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

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    D. war zu diesem Zeitpunkt bewaffnet.

    Dennoch: Bei der Festnahme des 40-jährigen Mannes fiel kein Schuss,  heißt es seitens der Polizei. Zwei Streifenbeamte des Polizeireviers Rottweil hätten den Verdächtigen demnach direkt in Neufra gestellt. Drazen D. soll zu Fuß unterwegs gewesen sein.

    Wie die NRWZ inzwischen erfuhr, war Drazen D. ganz normal gekleidet und mit wenigstens einer Kaufhaus-Plastiktüte ausgestattet in Neufra unterwegs. Mitten im Ort. Er soll einigen Bürgern in dem kleinen Dorf aufgefallen sein. Offenbar hat ihn einer auch wegen der am Freitag veröffentlichten Fahndungsfotos erkannt. Er rief die Polizei.

    Die Festnahme durch zwei Streifenbeamte erfolgte in der Spaichinger Straße. Einer Durchgangsstraße in dem kleinen Rottweiler Teilort mit gut 1100 Einwohnern.

    Die Fluchtroute des mutmaßlichen Mörders hat von Herrenzimmern aus durch einen dichten Wald, weiter in Richtung des Dunninger Ortsteils Lackendorf, des Zimmerner Ortsteils Horgen und nach Neufra geführt. Alles zu Fuß. Das hat die NRWZ aus Polizeikreisen erfahren. In Herrenzimmern hatte der Mann sein Fluchtauto abgestellt. Demnach muss er in einem großen Bogen um Villingendorf herum gewandert sein. Und für einen Fußweg von vielleicht fünf Stunden fünf Tage gebraucht haben.

    Die Polizei war also nicht falsch gelegen mit ihrer Vermutung, der Verdächtige könne sich in dem Waldgebiet „Hochwald“ aufhalten. Beziehungsweise es könne sein Leichnam dort liegen.

    Die Staatsanwaltschaft wird zusammen mit dem Polizeipräsidium Tuttlingen am morgigen Mittwoch, um 14 Uhr, eine Pressekonferenz für (ausgewiesenePressevertreter in Villingendorf, abhalten.

    Thomas Strobl, Innenminister von Baden-Württemberg, dankte kurz nach der Festnahme in einem Telefonat dem Stellvertretenden Polizeipräsidenten Gerold Sigg für die hervorragende Ermittlungsarbeit. „Die Polizei hat erneut exzellente Arbeit geleistet. Ich bin erleichtert, dass der Tatverdächtige gefasst ist und keine Gefahr mehr für die Bürgerinnen und Bürger darstellt“, wird Strobl in einer Mitteilung des Innenministeriums zitiert. Die „schreckliche Bluttat und der flüchtige Tatverdächtige“ hätten die Menschen „tief aufgewühlt und verunsichert.“ Der Innenminister dankte den 63 Beamten der SOKO Hochwald und allen bei der Fahndung beteiligten Polizistinnen und Polizisten. Sein besonderer Respekt gelte dem Hinweisgeber aus der Bevölkerung und den Streifenbeamten, die den bewaffneten Täter letztendlich festgenommen haben.

    In der Gemeinde Villingendorf (3300 Einwohner, Kreis Rottweil) waren in einem Wohnhaus in der Klippeneckstraße am späten Donnerstagabend drei Menschen getötet worden: ein 34-jähriger Mann und ein sechsjähriger Junge. Eine 29-jährige Frau starb später, sie hatte die Tat zunächst schwer verletzt überlebt. Der mutmaßliche Täter, der aus Kroatien stammende, 40-jährige Ex-Soldat Drazen D. konnte zunächst entkommen. Nach Tagen intensiver Suche durch die Polizei und nun auch nach einer gestarteten Öffentlichkeitsfahndung ist D. nach Informationen der NRWZ bei Neufra gefasst worden. Der getötete Bub war sein Sohn. Hintergrund der Tragödie ist mutmaßlich ein Familiendrama.

    D. blieb zunächst nach der Tat verschwunden – wenngleich hunderte Polizisten in Baden-Württemberg und Bayern nach ihm fahndeten. Die Suche konzentrierte sich auf ein Waldstück nahe des Tatorts und auf die Route nach Kroatien.

    Die NRWZ hatte als erste Zeitung über die Tat berichtet.

     

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    8 Kommentare

    1. Was ist denn das für ein boulevardjournalistisches, mit Fehlern durchsetztes Geschreibsel?? Kann man soetwas nicht vielleicht vor der Publikation noch einmal redigieren?

      • An dem Artikel ist seit vorgestern, 22 Uhr gearbeitet worden. Fast durchgehend. Da lässt auch mal die Konzentration nach. Entschuldigung für die so entstandenen Fehler. Was meinen Stil anbetrifft: Bitte surfen Sie einfach weg, wenn Sie ihn nicht mögen. LG

    2. Da überschlägt sich die Berichterstattung, natürlich.

      Über das, was Vätern von der deutschen Justiz und feministisch zersetztem Frauenlobbyismus angetan wird, schweigt man.

      Solche „Beziehungsdramen“ ließen sich regelhaft lange im Vorfeld verhindern, indem man endlich präventiv gegen die Ausgrenzung, strukturelle Gewalt und traumatisierende Entrechtung von Vätern bei Trennung und Paarkonflikt vorgeht, die in diesem Land längst „normal“ geworden ist.

      Jeder Vater in Deutschland muss damit rechnen, dass er seine Kinder nie wiedersieht, wenn Frau sich „trennt“ und infolge verweigert.

      Martin Deeg,

      Polizeibeamter a.D.

      • Ein Mann erschießt drei Leute, seinen kleinen unschuldigen Sohn inklusive, und Ihnen fällt nichts Besseres ein, als den „Frauenlobbyismus“ verantwortlich zu machen? Das ein überwältigender Teil der Täterstatistik in Gewaltfällen männlich ist, ist wahrscheinlich auch hauptsächlich der ach so bösen Gesellschaft anzukreiden, die Männer einfach ungerecht behandelt. Was hat diese Frau ihm nur angetan, dass er sich gezwungen sah – gezwungen, sage ich Ihnen! – andere Menschen zu töten? Dieser arme Mann!

        Ich weiß ja nicht, in was für einer Welt Sie leben, aber einen dreifachen Mord mit Sexismus zu beantworten ist geschmacklos. Der Mörder ist ein Mörder und für seine Taten verantwortlich. Eine Trennung von seiner Frau ist noch lange kein Grund, nach einer Waffe zu greifen und wild um sich zu schießen. Selbst wenn alle erschossenen Leute nebst seiner Frau ihn wüst beschimpft hätten, hätte er kein Recht gehabt, eine tödliche Waffe zu ziehen und sie zu benutzen.

        Falls Sie tatsächlich Polizeibeamter waren, wissen Sie sehr genau, dass die Phase in der Trennung, in der der Täter merkt, dass er die Kontrolle verliert, die Statistik mit den meisten Gewalttaten bereichert – wenn eine Frau sich von einem Mann trennt und es ein Verbrechen gibt, liegt das Opfer mit 90%iger Wahrscheinlichkeit auf der weiblichen Seite, und ich schätze hier noch großzügig.

        Es gibt überlebende Familie in dieser Tragödie, der ich sehr viel Kraft wünsche und hoffe, dass der Täter alsbald dingfest gemacht wird. Offenbar kann man diesem Menschen nämlich nicht trauen, keinen tödlichen Schaden anzurichten.

        • Jeder liest das was er lesen will. Ihre künstliche Empörung ist so sinnfrei wie erwartbar und kommt immer NACH solchen „Dramen“.

          Es geht mir nicht um „Rechtfertigung“ oder was Sie sonst hier eifernd reinprojizieren – es geht um Prävention. Wer Männer und Väter zunehmend entrechtet und vorauseilend kriminalisiert, wird weiter solche Eskalationen befördern. So einfach ist das.

          • Es tut mir aufrichtig Leid, was Ihnen zugestoßen ist. Ich geriet auch in eine Lage, in welcher die Mutter mich absichtlich von dem Vater entfremdete. Ich kann diese Situation also sehr wohl nachvollziehen und möchte betonen, dass niemand eine derartige Behandlung verdient. Mit der Mutter rede ich seit Jahren nicht mehr – das ist die logische Konsequenz von elterlicher Entfremdung.

            Ich glaube allerdings nicht, dass Frustration und Verlust einen Mord rechtfertigen, oder wie in diesem Fall einen dreifachen Mord.

            Prävention beginnt meiner Ansicht nach in der Einstellung. Was hilft es konkret, von „Frauenlobbyismus“ zu reden? Ihre Agenda ist zu respektieren und ich persönlich finde ebenfalls, dass dies eine der wenigen sehr guten Punkte ist, die MRAs machen. Dies erfordert allerdings nicht nur eine Änderung der Gesellschaft und eine Auflösung der üblichen Rollen (denn eine Mutter wird stets als primäres Elternteil gesehen, was das Recht widerspiegelt). Sie sehen also, dass wir beide grundsätzlich die gleiche Meinung vertreten.

            Ich empörte mich an Ihrem Post, weil ich nicht nur Gleichgültigkeit gegenüber des in diesem Artikel dargestellten Verbrechens wahrnahm, sondern auch eine sehr schnelle und zutiefst persönliche Reaktion, die sofort in Feindseligkeit umschlug. Mord ist nicht zu rechtfertigen. Moralische Überlegenheit wird nicht durch Gewalt vertreten.

            Bitte greifen Sie die „Frauenlobby“ nicht an. Feminismus strebt nach Gleichstellung, nicht nach Überlegenheit, und jeder der etwas anderes behauptet ist ein Heuchler. Leider verurteilen Sie nämlich damit ebenfalls Situationen, ohne deren Hintergrund zu kennen – bedauerlicherweise ist dies dieselbe Herangehens- und Denkweise, die von Ihnen zurecht im aktuellen Recht kritisiert wird. Vielleicht war die Mutter feindselig und ungerecht. Vielleicht wurde das Kindeswohl nicht beachtet. Aber vielleicht war der Vater auch gewalttätig und die Mutter tat ihre Pflicht, als sie das Kind von dem Vater fernhielt. Vielleicht wurde das Kind nicht vorenthalten und der Streit hatte einen anderen Auslöser.

            Ich möchte nicht, dass Sie Ihre Einstellung oder gar Ihr Ziel ändern, aber ich würde mich über Nachdenklichkeit und vorsichtiges Abwägen freuen.

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