Am Sonn­tag sind auf der Auto­bahn 81, auf der Höhe von Deiß­lin­gen, meh­re­re Fahr­zeu­ge inein­an­der geprallt. Das berich­tet die Poli­zei. Bei der Unfall­se­rie auf win­ter­glat­ter Fahr­bahn wur­de eine Frau ver­letzt. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von rund 40.000 Euro.

Zunächst war eine 26-jäh­ri­ge Toyo­ta-Fah­re­rin auf­grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit wäh­rend des Brem­sens ins Schleu­dern gekom­men. Ihr Fahr­zeug prall­te gegen die Schutz­plan­ke und kam dann quer auf dem Stand­strei­fen zum Ste­hen.

Nach­dem sich die 26-Jäh­ri­ge bis zum Ein­tref­fen der Poli­zei hin­ter die Schutz­plan­ke bege­ben hat­te, prall­ten kur­ze Zeit spä­ter trotz Absi­che­rung der Unfall­stel­le ein Audi und ein BMW X 5 in den Toyo­ta.

Als sich auch die­se Fahr­zuginsas­sen alle­samt hin­ter die Schutz­plan­ke bege­ben hat­ten, prall­te ein wei­te­rer Audi in die ste­hen­den Autos. Dabei wur­de die Bei­fah­re­rin des Audis leicht ver­letzt. Sie kam mit einem Ret­tungs­wa­gen in die Heli­os Kli­nik.

Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von etwa 40.000 Euro. Alle vier Fahr­zeu­ge waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den.

Es bil­de­te sich für die Dau­er der Unfall­auf­nah­me ein etwa drei Kilo­me­ter lan­ger Stau.