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Donnerstag, 2. Juli 2020
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    Siebt- und Achtklässler der Werkrealschule Aichhalden entwerfen und bauen eigene Uhren

    Erfolgreiche Uhrenpräsentation durch Zusammenarbeit Schule-Gewerbeverein

    Aichhalden. Das Pilotprojekt „Uhrenbau“ konnte schon zum dritten Mal von der GWRS Aichhalden in Kooperation mit dem Gewerbeverein Aichhalden-Rötenberg umgesetzt werden und erzielte wieder tolle Erfolge. Hierüber informiert die Schule in einer Pressemitteilung.

    Die Schüler konnten im Unterricht mit Techniklehrer Frank Otto und Kunstlehrerin Nadine Grüneis eine eigene Wanduhr designen und umsetzen. Unterstützt wurden sie dabei von den Firmen nübel holz + form GmbH & Co. KG, dem Malergeschäft Moosmann sowie der Kreissparkasse Rottweil durch Sarah Beck.

    Am vergangenen Dienstag, durften die Schüler der Klasse sieben und acht ihre fertigen Uhren im Mehrzweckraum der Josef-Merz-Halle Eltern, Lehrern, Gewerbeverein und Vertretern beteiligter Firmen präsentieren.

    Schulleiter Josef Rack lobte die Zusammenarbeit der Betriebe mit der Schule. Die vorbildliche Arbeit im Bereich Berufsvorbereitung im Handwerk sei am Uhrenprojekt zu sehen. Er erläuterte den Projektstart im Jahr 2016 durch die Vertragsunterzeichnung des Gewerbevereins mit der Handwerkskammer. Dies sei der Anfang einer Erfolgsgeschichte des nunmehr schon zur Tradition gewordenen Projektes gewesen.

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    Erstmals präsentierten die Schüler ihre selbstgebauten Uhren in einem eingeübten Rollenspiel, durch das Linus Kiesel und Lucina Hils als Museumsleiter souverän leiteten.
    Die Szene wurde wie folgt umgesetzt: Für eine geplante Ausstellung waren die Museumsleiter auf der Suche nach Firmen, die unterschiedliche Uhren zur Verfügung stellen könnten. Die übrigen Schüler der Klasse sieben und acht sortierten sich nach Thema der Uhr in fiktive Firmen und stellten Ihre Auswahl im Museum vor.

    So bot die Uhrenpräsentation in diesem Jahr den Zuschauern eine besonders abwechslungsreiche Gestaltung, bei der alle Unikate zur Geltung kamen. Dank Sibylle Becker und der Klasse fünf und sechs, gab es im Anschluss noch einen Stehempfang im Foyer.

     

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