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Donnerstag, 16. Juli 2020
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    „Staatsführer, die das Wort Diplomatie nicht einmal buchstabieren können“

    Deutlicher kann man es kaum formulieren, wie es Bürgermeister Ralf Ulbrich am Mittwoch auf dem Deißlinger Friedhof tat: Ein eindringlicher Appell an die Mächtigen der Welt war das, Frieden zu halten, statt auf Kriegstreiberei auf Diplomatie zu setzen.

    Traditionell wird der Volkstrauertag in Deißlingen an Allerheiligen gemeinsam mit dem Gedenken an die Verstorbenen abgehalten. Und Ulbrich nutzte die sonnige Stunde auf dem Friedhof für klare Worte: „Wohl kaum stand unsere Welt in den vergangenen fünf Jahrzehnten so dicht vor einem militärischen Konfikt, dessen Ausmaß keiner zu prognostizieren wagte.“

    Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea, zwischen Kapitalismus und Kommunismus, zwischen Demokratie und Diktatur führe vor Augen, „wie verletzlich unsere vernetzte Welt ist.“ Das Jahr 2017 habe vor allem gezeigt, wie schnell verbale Äußerungen im digitalen Zeitalter ihre Wirkung entfalten. „Wenn dann wie im jetzigen Fall zwei Staatsführer aufeinander prallen, die das Wort Diplomatie nicht einmal buchstabieren können und in einem Anflug von übersteigertem Selbstbewusstsein meinen, mit dem Feuer spielen zu können, dann ist der Weg in die Katastrophe nicht weit.“

    Uralte Worte aus dem Talmud könne man ihnen entgegenrufen: „Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“ Es bleibe zu hoffen, dass die Charaktere von Donald Trump und Kim Jong Un nicht zu unserem Schicksal werden.

    Ulbrich ging aber auch auf die Konflikte an so vielen Stellen der Welt ein, denen eines gleich ist: „Neben Macht- und Geldgier ist es vor allem der Willen nach Abgrenzung und die tiefe Überzeugung, anderen Nationen und Systemen oder einfach anderen Menschen aus welchem Grund auch immer überlegen zu sein. Eine Abschottungspolitik bringt letztlich nur Nachteile auf beiden Seiten und verstärkt Neiddebatten und Ungleichgewichte.“ Und: „Wir sollten uns bewusst darüber werden, dass wir alle in einem Boot sitzen und nur einen Planeten haben, der uns nährt.“

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    Seine Worte wurden verstärkt durch die Beiträge der drei Schüler Dario Prim, Eric Pickhardt und Lara Bögelspacher. Sie gedachten der Millionen Toten der Weltkriege, trauerten „um Soldaten, die ihre Eltern nie wieder sahen, die ihre Frauen und Kinder nie wieder sahen, deren Leben doch gerade erst angefangen hatte, die alle diese Kriege nicht wollten“ Um die, die auf der Flucht, in Lagern, in Konzentrationslagern starben. „Wir wollen aus dem Vergangenen lernen, den Mut aufbringen, das nicht wieder zuzulassen. Weder heute noch in der Zukunft.“

    Beeindruckende Worte, die von Musikverein und Liederkranz umrahmt wurden. Auch Pfarrerin Rose Winkler und Pfarrer Edwin Stier gedachten der Opfer, beteten für die Menschen in Kriegs- und Krisengebieten und erinnerten daran, dass wir in Frieden und Freiheit lebend, Verantwortung für Menschen auf der Flucht hätten: „Herr, brich die Macht der Kriegstreiber“, so Stier. Ulbrich und Vertreter des Sozialverbands VdK legten vor der Tafel mit den Namen derer, die in den Weltkriegen gefallen sind, Kränze nieder.

     

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