Sternsinger ziehen von Haus zu Haus

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Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Erde in Amazonien und Weltweit“, zogen in Göllsdorf, Hausen und Deißlingen wieder die Sternsinger von Haus zu Haus.

Brandrodung, Abholzung und die rücksichtslose Ausbeutung von Ressourcen zerstören die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung der südamerikanischen Länder Amazoniens. Dort und in vielen anderen Regionen der Welt setzen sich Partnerorganisationen der Sternsinger dafür ein, dass das Recht der Kinder auf eine geschützte Umwelt umgesetzt wird. Die Aktion bringt den Sternsingern nahe, vor welchen Herausforderungen Kinder und Jugendliche in Amazonien stehen.

Nach einem feierlichen Gottesdienst und einem gemeinsamen, leckeren Mittagessen, konnte die Gemeindereferentin Karin Baumann in Göllsdorf sieben Gruppen aussenden. Mit großer Begeisterung machten sich die Kinder und Jugendlichen auf ihren Weg.

Die Hausener Sternsinger sammelten auch dieses Jahr wieder fleißig Spenden. Für das diesjährige Projekt konnte eine Summe von etwa 3100 Euro gesammelt werden. Insgesamt 21 Königinnen, Könige und Sternträger zogen in fünf Gruppen durch die Straßen und verteilten den Segen im ganzen Ort. Die Kinder der Katholischen Jugend Hausen gestalteten außerdem den Gottesdienst am Dreikönigstag mit. Die Leiter der KJH sowie der Kirchengemeinderat bedanken sich bei den Sternsingern für ihren Einsatz sowie bei allen Unterstützern und Spendern der diesjährigen Aktion.

Die Sternsinger aus Hausen. Foto: Claudia Müller

Die Deißlinger Sternsinger-Gruppe wurde nach dem Gottesdienst am Dreikönigstag entsandt und besuchte die Häuser, die sich zuvor für einen Besuch angemeldet hatten. Alle anderen Haushalte erhielten einen der zuvor gerichteten 2500 Segensbriefe direkt in den Briefkasten.

Die Sternsinger aus Deißlingen. Foto: Engeser
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