Sulz: Einsatz bei der Ruine Wehrstein

Frau schwer gestürzt

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Einsatz an der Ruine bei Fischingen: Eine Frau war schwer gestürzt. Fotos: Robin Heidepriem

Sulz-Fischin­gen. Am Sams­tag gab es zur Mit­tags­zeit in Fischin­gen gro­ße Auf­re­gung: Auf der Rui­ne Wehr­stein waren sowohl Feu­er­wehr, als auch der Ret­tungs­wa­gen des DRK und ein Not­arzt­ein­satz­fahr­zeug zu sehen.

Der Grund: Eine Frau war bei der Besich­ti­gung der Rui­ne gestol­pert. Sie hat­te das Gleich­ge­wicht ver­lo­ren und fiel kopf­über einen Hang hin­un­ter. Dort blieb sie lie­gen und konn­te sich nicht mehr bewe­gen.

Über das Han­dy alar­mier­te ihr Ehe­mann die Leit­stel­le, wel­che sofort, um 12.40 Uhr, die Feu­er­wehr, den Not­arzt und den Ret­tungs­wa­gen auf den Weg schick­te. Nur weni­ge Minu­ten nach der Alar­mie­rung tra­fen die Hel­fer ein.

Die Feu­er­wehr Fischin­gen mit Abtei­lungs­kom­man­dant Ger­hard Hipp traf mit neun Wehr­män­nern ein und lenk­te die Hel­fer bis unmit­tel­bar vor den Unglücks­ort. Dazu kam auch Stadt­brand­meis­ter Eugen Heiz­mann, der genau wie alle ande­ren Hel­fer um 12.40 Uhr zum Unglück im unweg­sa­men Gelän­de alar­miert wor­den war.

Nach der Erst­ver­sor­gung wur­de die am Rücken ver­letz­te Frau im Ret­tungs­wa­gen wei­ter ver­sorgt. Inzwi­schen war der Ret­tungs­hub­schrau­ber ange­for­dert wor­den, der sich bei Ankunft einen Feld­weg in Rich­tung Emp­fin­gen zur Lan­dung aus­ge­sucht hat­te.

Zu die­ser Stel­le fuh­ren Not­arzt, Ret­tungs­wa­gen und Feu­er­wehr und nach einer wei­te­ren Ver­sor­gung wur­de die aus dem Land­kreis Tübin­gen stam­men­de Frau mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber in die dor­ti­ge Uni­kli­nik gebracht.