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Gesund beginnt im Mund – Mahlzeit!

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In vier Schritten zum Baukindergeld – was Eltern jetzt beachten sollten und weitere Bau-Themen

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Unterricht an Musik- und Jugendkunstschulen wieder möglich

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biema @ Jobs for Future 2020

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Der Schramberger Betten TÜV

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Lauterbach: Bauplätze in attraktiver Lage warten auf neue Eigentümer

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Freitag, 25. September 2020

Unternehmen spendet 500 FFP2 Schutzmasken an Dunninger Pflegeeinrichtungen

(Anzeige). Atemschutzmasken und Schutzkleidung sind derzeit Mangelware und dabei insbesondere im medizinischen Bereich unentbehrlich, um der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken.

Die Häberle Laser- und Feinwerktechnik GmbH & Co. KG aus Schramberg-Sulgen spendet aus ihrem Bestand 500 FFP2 Schutzmasken an das Dunninger Pflegeheim St. Veronika der Stiftung St. Franziskus und die überörtlich tätige Sozialstation St. Martin. Bei direkter Patientenversorgung durch medizinisches Personal sollen vorzugsweise FFP2 oder FFP3 Masken getragen werden.

Der aus Dunningen-Seedorf stammende Geschäftsführer der Fa. Häberle Herr Thomas Frietsch hierzu: „Wie alle Firmen und Institutionen hatten auch wir einen Versorgungsengpass bei Schutzmasken für unsere Mitarbeiter. Durch Kontakte nach China konnten wir jedoch erfreulicherweise eine größere Anzahl von N95/FFP2-Masken beschaffen. Da in den letzten Wochen bereits verschiedene Pflegedienste bei uns direkt um Maskenspenden angefragt haben, möchten wir die Not lindern und 500 Stück dieser Masken an bedürftige Not- und Pflegedienste spenden.“

Der Dunninger Bürgermeister Peter Schumacher bedankt sich herzlich für diese freigiebige Spende. „Die Beschaffung von Schutzmaterialien stellt die Achillesferse der derzeitigen Krise dar. Gerade Einrichtungen mit vulnerablen Personengruppen wie beispielsweise Pflegebedürftige und Kranke müssen in der derzeitigen Lage besonders geschützt werden. Dies betrifft nicht nur die zu Pflegenden und Betreuenden selbst sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Einrichtungen. Diese Menschen leisten Hervorragendes und sind für die Bewältigung der Krise an vorderster Front unersetzbar.“

In den letzten Jahren entwickelte sich die in 1992 gegründete Fa. Häberle Laser- und Feinwerktechnik GmbH & Co. KG zu einem führenden Industrieunternehmen rund um die Laserbearbeitung in den Branchen Medizintechnik, Feinwerktechnik, Automobilzulieferindustrie, Maschinenbau und Elektrotechnik. Das schwäbische Unternehmen ist stolz darauf, dass die Mitarbeiter mit Expertenwissen, Zuverlässigkeit, Erfindungsreichtum und hoher Präzision alle gestellten Aufgaben bestens meistern. Hierzu wird mit Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammengearbeitet. Der Maschinenpark beinhaltet immer die neuesten auf dem Markt verfügbaren Lasertechnologien.