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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Rottweil
Samstag, 11. Juli 2020
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    „Vielfalt der Kulturen“ an der Erich Kästner- Sprachheilschule

    OBERNDORF – Drei Tage lange beschäftigten sich die Kinder an der Erich Kästner- Sprachheilschule in Oberndorf auf vielfältige Weise mit der Vielfalt der Kulturen. Klassenübergreifend nahmen sich die Acht -bis Elfjährigen einzelne Länder und Themen vor und legten sich, mit Malkitteln und Kochlöffeln bewaffnet, begeistert ins Zeug. Unterstützt wurden sie dabei auch von engagierten Müttern, die eindrücklich und aus eigenen Erfahrungen über die Besonderheiten anderer Kulturen berichten konnten.

    Die erste Projektgruppe stellte in einer Befragung fest, aus welchen Ländern die Schüler der Erich Kästner-Schule und deren Eltern kommen und schauten sie sich dann näher an, wie Schule in deren Mutterländern aussieht. Mütter aus Russland und dem Irak berichteten von ihrer eigenen Schulzeit und auch die verschiedenen Schriftzeichen wurden vorgestellt. Welche Leckereien es in anderen Ländern gibt, das erlebten sie abschließend mit viel Genuss beim internationalen Frühstück.

    Argentinien stand für die zweite Gruppe drei Tage lang auf dem Stundenplan. Die Tanzlehrerin Chichi Blässing berichtete mit Fotos vom Schulleben in ihrem Heimatland und brachte den Kindern neben spanischen Begrüßungen auch einige temperamentvolle argentinische Tänze bei. In Filmen erfuhren die Kinder etwas über das Land und bei Mate-Tee und Tortilla wurde Argentinien von seiner kulinarischen Seite kennen gelernt.

    Russland stand für die dritte Projekt- Gruppe im Mittelpunkt. Sie wurde mit großem Einsatz von einer Mutter unterstützt, die den Kindern die kyrillischen Schriftzeichen und viele russische Redewendungen beibrachte und aus eigener Erfahrungen viel vom Leben im größten Land der Welt berichten konnte. Mit Begeisterung wurden russische Blinis gebacken, zusammen Kalinka gesungen und Kasatschok getanzt und russischen Märchen gelauscht.

    Die Kinder der Theatergruppe studierten in den drei Tagen mit großer Begeisterung und viel Einsatz ein Theaterstück ein, malten farbenfrohe Kulissen und fertigten Tiermasken. Im Mittelpunkt stand das kleine Ich, ein buntes, namenloses Tier, das sich die Frage stellte „Wer bin ich?“ Denn das Kleine Ich sah so ganz anders aus und fühlte sich einsam und traurig, bis es endlich zu der wichtigen Erkenntnis kam: „Ich bin Ich!“ und sich so gestärkt wieder an der schönen Welt erfreuen kann.

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    Beim abschließenden Schulfest präsentierten die Schüler ihren Eltern und vielen anderen Gästen mit Informationstafeln, Liedern und Tänzen und einer gelungenen Theateraufführung stolz ihre Ergebnisse. Bei einem reichhaltigen internationalen Buffet, das die Elternschaft spendete, nahmen die Projekttage ihren Ausklang und alle waren sich einig, dass die Tage sehr erfolgreich waren und die Schüler viel Neues und Interessantes über die Vielfalt der verschiedenen Kulturen kennen gelernt hatten.

     

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