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    Weltreisende machen Stopp in Deißlingen

    DEISSLINGEN – Silke und Klaus Riedel haben kein Haus, keine Wohnung, aber ein riesiges Wohnmobil mit Anhänger. Seit 2015 sind die beiden auf Weltreise, und jetzt haben sie Station in Deißlingen gemacht, bei Fotograf Jürgen "Beges" Bögelspacher, der die beiden schon Jahre kennt.

    Den Gedanken, aus dem Alltag auszusteigen, hatten beide schon lange, und schon früh war das Wohnmobil die zweite Heimat, beim Besuch bei den in Deutschland verstreuten Kindern und Enkeln, und natürlich im Urlaub in Griechenland beispielsweise. Dann kam 2013 die Kündigung des Vermieters und damit der Entschluss, nur noch im Wohnmobil zu leben, unter dem Motto: Wenn nicht jetzt, wann dann? Also verkauften sie alles, was sie nicht mehr brauchten, reichten Urlaubsanträge ein und fuhren los, erst einmal quer durch Südamerika. "Irgendwann haben wir dann überlegt, dass wir auch mit dem Rad reisen könnten", erzählt Silke Riedel.

    Also ließen sie sich besonders stabile Räder bauen, radelten damit erst einmal durch Kuba und dann den Nordseeradweg entlang, von Holland über Dänemark, Schweden bis Bergen in Norwegen. Und dann ging es nach Bangkok, mit dem Flieger und den Rädern, von dort aus radelten sie durch Thailand und Myanmar, nur über Weihnachten ging es für ein paar Wochen wieder zurück nach Deutschland und zur Familie. Im Januar 17 starteten sie erneut in Thailand, diesmal war Laos das Ziel, wo sie in einem deutschen NGO-Projekt, der "Bambusschule" mitten im Busch mitarbeiteten. Drei Monate blieben sie, "das war eine tolle Erfahrung", erzählt Klaus Riedel.

    Unter anderem erlebten sie mit, wie eine alte Frau im Sterben lag und dabei vom ganzen Dorf begleitet wurde, sie von den anderen Frauen massiert wurde, "das war, als ob sie ihr noch einmal Kraft geben wollten", und das hat wohl auch funktioniert: Die Frau lebte noch acht Wochen lang weiter. Wie sie sich denn verständigt haben? Die beiden lachen und ziehen ihren wohl meistgebrauchten Gegenstand heraus: Ein kleines Buch mit Symbolen, die auf der ganzen Welt verstanden werden, das "Ohne-Wörter-Buch". Während Klaus beim Bauen half, kümmerte sich Silke um die Hygiene der Kinder, "wir haben so viel Elend gesehen, da wollten wir auch mal etwas zurückgeben", sagt Klaus, begeistert von Menschen, die so wenig haben und dennoch so glücklich sind.

    Weiter ging es nach Vietnam, und überall begegneten sie freundlichen Menschen, wurden eingeladen und einmal sogar vor dem Tod gerettet. "Wir hatten unser Zelt an einem kleinen Bach aufgebaut, nachts um zehn kamen Leute mit Mopeds, wir bekamen echt Angst." Doch den Leuten ging es darum, die beiden in Sicherheit zu bringen, denn in der Nacht kam es zu starken Regenfällen, sogar Brücken wurden überschwemmt. "Und wir sollten dann im Bett unsres Gastgebers schlafen!" Kambodcha und wieder Thailand, eine Silberhochzeit mit deutschen Freunden gefeiert, "das war schön, mal wieder in einem Hotel zu schlafen!", erinnert sich Silke Riedel.

    Und wieder nach Kambodscha, Ankhor Wat, Pnomh Phen, Laos, den Mekong entlang nach China. Auch hier gab es grandiose Landschaften und unzählige tolle Begegnungen, Einladungen zum Essen, "manchmal haben Leute einfach so für uns bezahlt, ohne etwas zu sagen!" Oder es standen Besucher morgens vor dem Zelt, bestaunten es und hatten gleich was zum Frühstücken dabei, Leber beispielsweise. "Was ich schon alles gegessen habe!", lacht Silke Riedel.

    Schließlich ging es Richtung Pakistan, durch das Grenzgebiet, das einem Hochsicherheitstrakt gleicht. "Wir mussten die letzten 120 Kilometer mit dem Taxi fahren, durften nicht radeln, nicht aussteigen, nicht fotografieren." Die beiden vermuten, dass in diesem Gebiet die Zwangslager sind, in denen so viele muslimische Uiguren eingesperrt sind. Und schließlich waren sie in Kirgisistan, wo Silke große gesundheitliche Probleme bekam und auf dem schnellsten Weg nach Deutschland zurück musste. Klaus blieb es, von dort mit 90 Kilo Gepäck und zwei Fahrrädern hinterherzufliegen, als klar wurde, dass für seine Frau erst einmal Pause mit Radtouren angesagt war. "Wir warten jetzt auf die Ergebnisse", und wohnen so lange wieder in ihrem Wohnmobil, das im Anhänger nicht nur Fahrräder, sondern auch ein Motorrad mit Beiwagen und ein Gästebett beherbergt. Über ihre Reisen berichten die beiden übrigens in einem Blog: https://silke-klaus.jimdo.com.

     

     

     

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