Am Sonntag zeigte das Subiaco Kino den Film „Clara und der magische Drache“ in urainischer Sprache. Eine Reihe ukrainscher Flüchtlinge waren gekommen und haben den Film begeistert angeschaut, berichtet das Subiaco Kino.
Der Film entstand 2019 in der Ukraine. Ein deutscher Verleih hat ihn synchronisiert. Nach Ausbruch des russischen Angriffskriegs hat der Verleih nun die Originalversion in ukrainischer Sprache an Kinos wie das Subiaco gegeben, damit sie Flüchtlingskinder eine Freude machen können.
Zum Film schreibt Gabriele King: „Nur einmal in tausend Jahren wird ein magischer Drache geboren. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten, die Welt heller und bunter werden zu lassen, wird er von bösen Mächten entführt, um seine Magie zu zerstören.Durch einen glücklichen Zufall misslingt die Entführung und das Drachenbaby landet bei einem lustigen Duo: einem immerzu gut gelaunten Waschbären und dem etwas grummeligen aber gutherzigen Zwerg Alfred. Auf der Suche nach der Heimat des kleinen Babydrachen, holen die beiden sich Hilfe bei Clara. Clara ist ein Mädchen, das nicht weiß, wer oder was sie ist, da sie sich an nichts aus ihrer Vergangenheit erinnert. Sie ist jedoch davon überzeugt, eine Fee zu sein. Gemeinsam macht sich die ungleiche Gruppe auf den Weg. Nun gilt es viele Abenteuer zu bestehen und zudem Claras Geheimnis über ihre Vergangenheit zu lüften…“

Den Film hat der Filmverleih „Lakeside“ aus Allensbach kostenlos zur Verfügung gestellt. „Es sollten möglichst zahlreiche, ukrainische Kinder einen entspannten, fröhlichen Nachmittag genießen“, so King. Bei freiem Eintritt kamen Familien und Kinder und knapp 20 Zuschauer erlebten die Abenteuer des magischen Drachens.
Der Film werde zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal gezeigt, kündigt das Subioaco-Kino an.