Am Sonn­tag um 11 Uhr wird im der ers­te Teil der Aus­stel­lung „Turm­Bau“ eröff­net. Die NRWZ hat den Auf­bau im „kunst raum rott­weil“ im Domi­ni­ka­ner­mu­se­um beob­ach­tet – hier sind die Bil­der.

Der zwei­te Teil der Schau ist in Sicht­wei­te des ers­ten auf der Besu­cher­platt­form des Test­turms zu sehen und wird am 20. Okto­ber eröff­net.

In der Schau nutzt Kura­tor Knub­ben die Chan­ce, einer tech­ni­schen Mach­bar­keits­lo­gik die visio­nä­re Vita­li­tät von Künst­ler­per­sön­lich­kei­ten zur Sei­te zu stel­len. Zu sehen sind 45 Arbei­ten zum The­ma Turm im wei­tes­ten Sin­ne von 39 zeit­ge­nös­si­schen Künst­le­rin­nen und Künst­lern.

Das Pan­ora­ma reicht von einem kom­pak­ten Turm­kon­glo­me­rat Claus Burys, der mit Höl­zern und Kup­fer eine Hoch­haus­land­schaft ima­gi­niert, über Klaus Hacks zwei­ein­halb Meter auf­ra­gen­des fra­gi­les Papp-Kon­strukt „Babel“ und einen aus simp­len Seg­men­ten addier­ten „Turm“ Wer­ner Pokor­nys, bis zu an goti­sche Tür­me erin­nern­den Well­pap­pe-Reli­efs Mar­tin Speng­lers und poe­ti­schen Tür­men aus Licht von Tobi­as Zapf.

Auch Rott­wei­ler Namen feh­len nicht: Jür­gen Knub­ben zeigt drei schein­bar in Bewe­gung ein­ge­fro­re­ne Bron­zen und von Erich Hau­ser ist im Foy­er des Domi­ni­ka­ner­mu­se­ums eine kühl blit­zen­de Raum­säu­le aus dem Jahr 1973 zu sehen.

Info: Der Aus­stel­lungs­teil im Domi­ni­ka­ner­mu­se­um ist bei frei­em Ein­tritt bis 18. Febru­ar diens­tags bis sonn­tags von 10 bis 17 Uhr geöff­net.