Die Kunst will hoch hinaus: Impressionen der Ausstellung „TurmBau I“

Sonntag ist Eröffnung

"TurmBau I", die Ausstellung im Dominikanermuseum, steht in Sichtweite des Testturms, in dem der zweite Teil der Doppelausstellung am 20. Oktober eröffnet wird. Foto: Andreas Linsenmann

Am Sonn­tag um 11 Uhr wird im der ers­te Teil der Aus­stel­lung „Turm­Bau“ eröff­net. Die NRWZ hat den Auf­bau im „kunst raum rott­weil“ im Domi­ni­ka­ner­mu­se­um beob­ach­tet – hier sind die Bil­der.

Der zwei­te Teil der Schau ist in Sicht­wei­te des ers­ten auf der Besu­cher­platt­form des Test­turms zu sehen und wird am 20. Okto­ber eröff­net.

In der Schau nutzt Kura­tor Knub­ben die Chan­ce, einer tech­ni­schen Mach­bar­keits­lo­gik die visio­nä­re Vita­li­tät von Künst­ler­per­sön­lich­kei­ten zur Sei­te zu stel­len. Zu sehen sind 45 Arbei­ten zum The­ma Turm im wei­tes­ten Sin­ne von 39 zeit­ge­nös­si­schen Künst­le­rin­nen und Künst­lern.

Das Pan­ora­ma reicht von einem kom­pak­ten Turm­kon­glo­me­rat Claus Burys, der mit Höl­zern und Kup­fer eine Hoch­haus­land­schaft ima­gi­niert, über Klaus Hacks zwei­ein­halb Meter auf­ra­gen­des fra­gi­les Papp-Kon­strukt „Babel“ und einen aus simp­len Seg­men­ten addier­ten „Turm“ Wer­ner Pokor­nys, bis zu an goti­sche Tür­me erin­nern­den Well­pap­pe-Reli­efs Mar­tin Speng­lers und poe­ti­schen Tür­men aus Licht von Tobi­as Zapf.

Auch Rott­wei­ler Namen feh­len nicht: Jür­gen Knub­ben zeigt drei schein­bar in Bewe­gung ein­ge­fro­re­ne Bron­zen und von Erich Hau­ser ist im Foy­er des Domi­ni­ka­ner­mu­se­ums eine kühl blit­zen­de Raum­säu­le aus dem Jahr 1973 zu sehen.

Info: Der Aus­stel­lungs­teil im Domi­ni­ka­ner­mu­se­um ist bei frei­em Ein­tritt bis 18. Febru­ar diens­tags bis sonn­tags von 10 bis 17 Uhr geöff­net.