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Donnerstag, 24. September 2020

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Es gibt noch mal Karottenjeans

TROSSINGEN, 28. November (pm) – Frank Golischewski macht seine Ankündigung wahr: Das Ensemble RIFIFI, seit 1998 für die Weihnachts-Produktionen verantwortlich, verabschiedet sich von seinen Zuschauern mit seinem letzten Dezember-Programm. War es im vergangenen Jahr noch das letzte selbst geschriebene Musical von Frank Golischewski, so kommt RIFIFI mit dem Programm „Vom Bollenhut zur Karottenjeans“ dem Wunsch des Stammpublikums nach und zeigt ein letztes Mal zu Weihnachten die Highlights aus vier Jahrzehnten Schlager-Revue.

Gut und gerne 13 Bühnen haben Frank Golischewski und seine Mitspieler in den letzten zwei Jahrzehnten in der Musikstadt bespielt, von ehemaligen BALI-Kino das dann zum Canapé umgebaut wurde, über den Staats-Bahnhof und Rathausplatz bis zum Kesselhaus, das mit dem Hohner-Areal durch diese Aktivitäten gerettet wurde, und der Troase. Nach 40 Produktionen – davon über die Hälfte aus der Feder von Golischewski, darunter Musicals wie „Hohner“, „Neuneinhalb Knochen“ oder „Romanze in Mull“ – verabschiedet sich das Ensemble RIFIFI nun nach über 16 Jahren von den Weihnachtsproduktionen im Konzerthaus, die stets vor vollen Rängen gespielt wurden.

Vom Bollenhut zur Karottenjeans“ am 13. sowie 26., 27. und 28. (16 Uhr!) Dezember gibt den zehn Sängern und Instrumentalisten von RIFIFI noch einmal Gelegenheit, aus dem Vollen zu schöpfen: Die 50er-Jahre mit Hoola-Hoop-Reifen, Petticoat und Südamerika-Songs machen den Anfang, die 60er trumpfen mit den Beatles, der „Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe“ oder den berühmten Seemannsliedern von Freddy Quinn auf, während in den 70ern als Party-Jahrzehnt „auf die Pauke“ haut und mit ABBA und Disco-Kugel glitzert, gefolgt von den coolen 80ern, der „Neuen Deutschen Welle“ und „da-da-da-da“. Es ist eine Kostüm- und Klang-Schlacht, in die sich Anika Köse, Katharina Werwein, Arpitam Norbert Braun, Andreas Straub und Frank Golischewski da schmeißen, immer begleitet von skurrilen Werbe-Spots und kurzen Dokumentationen der betreffenden Jahre. Da bleibt kein Auge trocken – und dennoch ist es gleichzeitig ein heiterer musikalischer Geschichts-Rückblick auf 40 Jahre Bundesrepublik bis zum Mauerfall!

Mit Thomas Förster als Arrangeur am Keyboard glänzt die renommierten Band um Matthias Anton (Sax), Karl Koch (Schlagzeug), Fabian Huger (Gitarre) und German Klaiber (Bass) mit immer dem passenden Sound aus vier Jahrzehnten Schlager. „Ein Abend zum Mitsingen und Schlapplachen“, verspricht Golischewski

Im nächsten Jahr dann wird Frank Golischewski den Dezember bereits in Kuba verbringen: 2016 soll dort sein neues Musical „Alexander von Humboldt“ in Auszügen aufgeführt werden. Zuvor allerdings, im Sommer nächsten Jahres, wird er noch mal seine Produktion der Operette „Im weißen Rössl“ aufgreifen und einige Vorstellungen geben – natürlich im Trossinger Naturbad „Troase“. Dort möchte er, irgendwann mal, die „Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill aufführen.

Eintrittskarten gibt es bei allen Vorverkaufsstellen der Region (in Trossingen: Tabak-Spehn, 07425-6524 und Bürgerbüro, 07425-250) sowie unter www.easy-tixx.de und der Web-Seite der Stadt Trossingen.

 

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