Handharmonikaclub Seedorf trifft Akkordeonorchester Passau

DUNNINGEN-SEEDORF – Ein bis­her ein­ma­li­ges Event wer­den die Gäs­te beim Jah­res­kon­zert des HHC „Eschach­klän­ge“ See­dorf  erle­ben. Als musi­ka­li­scher Gast wird das 1. Akkor­de­on­or­ches­ter Pas­sau in Bay­ern zum Gegen­be­such erwar­tet. Das Kon­zert fin­det am 24. März ab 19.30 Uhr in der Fest­hal­le in See­dorf statt.

Den Auf­takt bestrei­ten die Tas­ten­hüp­fer und das Jugend­or­ches­ter gemein­sam. Unter ande­rem steht Andre­as Gabal­li­er mit „Hul­apa­lu“ auf dem Pro­gramm. Dar­auf fol­gen die Come­ba­ckies, ein Orches­ter aus ehe­ma­li­gen und noch akti­ven Spie­le­rin­nen und Spie­lern aus See­dorf und Wald­mös­sin­gen.

Sum­mer of 69 ent­führt die Zuhö­rer in die 70er Jah­re und ein Kri­mi­puz­zle lädt unter dem Mot­to „Erken­nen Sie die Melo­die“ zum Mitra­ten ein. Kon­zen­trier­tes Pro­ben ging auch dem Auf­tritt des Haupt­or­ches­ters des HHC vor­aus. Der Fein­schliff erfolg­te in einem Pro­ben­wo­chen­en­de im Ver­eins­raum in See­dorf.

Mit „Inspi­ra­ti­ons“, einer Ori­gi­nal­kom­po­si­ti­on für Akkor­de­on­or­ches­ter von Hans-Gün­ther Kölz eröff­net das Haupt­or­ches­ter sei­nen Kon­zert­bei­trag. Ein Pot­pour­ri aus Leo­nard Bernstein‚s Musi­cal-Best­sel­ler “West­side-Stoy“, das von Aus­ei­nen­der­set­zun­gen zwei­er Gangs erzählt, ver­spricht zu einem beson­de­ren Höhe­punkt des Konzert‚s zu wer­den.

Wei­te­re Titel wie „Live and let die“ von Paul Mc Cart­ney und „The Blues Fan­ta­sy“ run­den das Pro­gramm ab. Alle Orches­ter des Ver­eins ste­hen unter der Lei­tung von Musik­leh­rer Die­ter Wítz. Das 1. Akkor­de­on­or­ches­ter aus Pas­sau bringt unter Lei­tung sei­nes Diri­gen­ten Ger­hard Bai­er Rudolf Würth­ners Fes­ti­val-Ouver­tu­re zu Gehör. Auch Fritz Dobler‚s Wer­zia­de steht auf dem Pro­gramm. Der „Früh­ling in Tos­ka­na“, eben­so ein Med­ley aus “Tanz der Vam­pi­re“ und James Bond-Melo­di­en ergän­zen die­sen Kon­zert­abend. 

Ab 18.30 Uhr lädt der gast­ge­ben­de HHC „Eschach­klän­ge“ See­dorf die Kon­zert­be­su­cher zu einem Glas Sekt ein. Der Ein­tritt ist frei, über eine Spen­de wür­de sich die Akkor­de­on­ju­gend des Ver­eins für ihre viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben freu­en.