Hauser auf der Spur

Dem Bildhauer gewidmete Stadt-Führung am 12. November

Auch an der Volksbank ist ein "Hauser" zu finden. Archiv-Foto: him

SCHRAMBERG (pm) – Mit der letz­ten offi­zi­el­len Ver­an­stal­tung im Rah­men des 150-jäh­ri­gen Stadt­ju­bi­lä­ums steht laut Pres­se­mit­tei­lung am Sonn­tag, 12. Novem­ber eine beson­de­re Füh­rung auf dem Kalen­der.

Unter dem Titel „Hau­ser in Schram­berg – ein kost­ba­rer Mosa­ik­stein in der Stadt­ge­schich­te“ ent­de­cken die Besu­cher mit Hans Haa­ser und Arn­hold Budick Spu­ren des Bild­hau­ers Erich Hau­ser. In sei­ner ers­ten Sta­ti­on als frei­schaf­fen­der Künst­ler hat Erich Hau­ser in Schram­berg sehr unter­schied­li­che Kunst­wer­ke hin­ter­las­sen. Der Bild­hau­er Hau­ser hat mit unter­schied­li­chen Mate­ria­li­en gear­bei­tet – wie Stein, Holz, Beton, Stahl, Kup­fer, Bron­ze, Tex­til.

Im Rah­men eines klei­nen Rund­gan­ges zwi­schen Schloss und der St. Maria Kir­che wer­den wert­vol­le Mosa­ik­stei­ne zu sehen sein, die zum Teil in der „Schram­ber­ger Zeit“ des Erich Hau­ser ent­stan­den sind. Die Füh­rung beginnt um  15 Uhr im Schloss. Zum  Abschluss wird der von Erich Hau­ser ent­wor­fe­ne Tep­pich in den Geschäfts­räu­men von Peter Renz, Haupt­stra­ße 12, gezeigt. Dort sind die Besu­cher auch zu einem Umtrunk ein­ge­la­den.

Der Ein­tritt ist frei. Der Bür­ger­Bus-Ver­ein unter­stützt die Ver­an­stal­tung mit einem Shut­tle-Dienst-Ange­bot. Bei recht­zei­ti­ger tele­fo­ni­scher Anmel­dung (07422/53580) wer­den Inter­es­sen­ten von der nächst gele­ge­nen Bür­ger­Bus-Hal­te­stel­le in Schram­berg-Tal abge­holt.