Im Gespräch mit Jürgen Bornschein

8
Jürgen Bornschein bei der Arbeit. Foto: pm

LAUTERBACH – Im Rah­men der Aus­stel­lung „Jür­gen Born­schein – Male­rei 2000–2018“ fin­det in der Gale­rie Wil­helm Kim­mich in Lau­ter­bach am Sonn­tag, 6. Janu­ar ein Kunst­ge­spräch statt. Kreis­ar­chi­var Bern­hard Rüth führt im Dia­log mit dem Künst­ler durch die Aus­stel­lung.

In der Lau­ter­ba­cher Gale­rie Wil­helm Kim­mich ist noch bis zum 17. Febru­ar die Retro­spek­ti­ve „Jür­gen Born­schein – Male­rei 2000–2018“ zu besich­ti­gen. Gezeigt wer­den aus­ge­wähl­te male­ri­sche Wer­ke des Schram­ber­ger Künst­lers aus den ver­gan­ge­nen bei­den Jahr­zehn­ten. In der Bild­spra­che des gelern­ten Gra­fik­de­si­gners, die von kla­rer kom­po­si­to­ri­scher Lini­en­füh­rung und pas­tel­l­arti­ger Farb­ge­bung geprägt ist, ver­bin­den sich auf har­mo­ni­sche Wei­se figu­ra­ti­ve und abs­trak­te Form­vor­stel­lun­gen. Die Gale­rie ist sams­tags, sonn­tags und an Fei­er­ta­gen von 14 bis 17 Uhr geöff­net.

Am Sonn­tag, 6. Janu­ar, gibt Jür­gen Born­schein im Gespräch mit Kreis­ar­chi­var Bern­hard Rüth Erläu­te­run­gen zu sei­nem male­ri­schen Schaf­fen. An das Kunst­ge­spräch, das um 14.30 Uhr beginnt, schließt sich eine Füh­rung durch die Aus­stel­lung an. Zu die­ser Son­der­ver­an­stal­tung lädt der Kunst­ver­ein Wil­helm Kim­mich in Ver­bin­dung mit dem Land­kreis Rott­weil alle Freun­de der Kunst und des Künst­lers herz­lich ein.

Diesen Beitrag teilen …