Magnus Mehl mit Pocket Brass Band zu Gast in Rottweil

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Anrührende Melodien, zupackende Grooves, flirrende Tongirlanden und dicht verwobene, raffinierte Soundcollagen zeichnen die am Freitag, 2. Februar  im Kapuziner gastierende Pocket Brass Band rund um Magnus und Ferenc Mehl aus.

Rottweil. Magnus Mehl, geboren 1980, studierte Jazzsaxophon in Köln, Amsterdam, Nürnberg, Stuttgart und New York. Er spielt in den Landes-Jazzorchestern Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Konzertreisen führen ihn nach Asien, Mittelamerika und durch viele Europäische Länder. 2015 erhielt er den Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg.

Christian Mehler trat bereits in der Carnegie Hall in New York auf und war Gastsolist bei der WDR Big Band Köln und der SWR Big Band Stuttgart. Neben seiner Begeisterung für Jazz hat er auch eine Schwäche für klassische Musik. Mit 27 Jahren war er bereits Dozent an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Künste Stuttgart für Jazz-Trompete.

Johannes Bär versuchte bereits mit drei Jahren, Trompete zu spielen. Er studierte bei Lothar Hildebrand am Vorarlberger Landeskonservatorium. Während seines Studiums war er Mitglied des Universitätsorchesters und der Ensembles Pro Bass, Sound Inn Brass und der Vorarlberger Gruppe Stella Brass, mit denen er zahlreiche Tourneen absolvierte.

Ferenc Mehl, wie sein Bruder Magnus Mehl in Rottweil bestens bekannt, entdeckte schon mit sieben Jahren das Schlagzeug für sich. 2004 begann er an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig sein Studium. Mit der Jazzformation FuMMQ (Ferenc und Magnus Mehl Quartett) hat er bereits zwei CDs unter eigenem Namen veröffentlicht.

Zusammen sind sie unwiderstehlich: Mit drei Blasinstrumenten und Schlagzeug nutzen sie ihre nahezu unendlichen klanglichen Möglichkeiten voll aus und reduzieren gleichzeitig auf das Wesentliche. Aus einer extrem reichhaltigen Palette von Klangfarben schöpfen vier sehr individuelle, couragiert improvisierende Musikerpersönlichkeiten immer wieder aufs Neue!

Dabei entsteht bei ihren Konzerten unglaublich spannende und vielschichtige Musik auf der Bühne, kreative Eigenkompositionen sind dabei Ausgangspunkt und Basis für musikalische Abenteuerreisen in die Welt der Fantasie. Die wuchtige, archaische Dichte der Brass Bands New Orleans vermischt sich mit verträumter, lyrischer Melancholie. Transzendente, neuartige Strukturen treffen auf kantige, moderne Klänge. Das Ensemble beschwört ein ums andere Mal ganz besondere, einzigartige musikalische Momente herauf!

INFO: Das Konzert findet statt am Freitag, 02. Februar 2024 um 20:30 Uhr im Refektorium des Kapuziners. Der Eintritt kostet 15 Euro, ermäßigt 12 Euro. Kartenreservierungen sind ab sofort unter [email protected] möglich.

 

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