Tabea Booz kommt aus Tutt­lin­gen und lebt in Stutt­gart. ”Sie ist Sän­ge­rin und defi­niert ihren eige­nen Sound als Song­schrei­be­rin neu”, schrei­ben die Ver­an­stal­ter in der Ankün­di­gung. In ihren deutsch­spra­chi­gen Songs, die in den Wei­ten des Pops auf ana­lo­gen Syn­the­si­zern und ehr­li­cher Lyrik basier­ten, beschrei­be die Musi­ke­rin ihre facet­ten­rei­che Welt.

Es ist die einer 29-jäh­ri­gen, selbst­be­wuss­ten Frau, die nicht nur laut und fröh­lich, son­dern auch lei­se und melan­cho­lisch sein kann. Ihre per­sön­li­che Ent­wick­lung mit­tels Musik zieht sich dabei wie ein bun­ter Faden durch die nach­denk­li­chen und selbst­re­flek­tier­ten Tex­te. Davon han­delt auch Tabe­as ers­te EP „Zwi­schen Bunt und Gold“, die am 27. Sep­tem­ber erschie­nen ist.

Dem Ver­lan­gen nach „Mehr“ ver­leiht sie mit der gleich­na­mi­gen Sin­gle, aber vor allem auch mit ihrer wei­chen und gleich­zei­tig kraft­vol­len Stim­me Aus­druck. Über die Jah­re hat sich Tabe­as Musik vom klas­si­schen Soul-Sound zu einem noch per­sön­li­che­ren und rei­fen Deutsch-Pop hin ent­wi­ckelt.

Live wird der Sound­tep­pich aus erdi­gen Bass­li­nes, war­men Rho­des­tö­nen und smoot­hen Gitar­ren­li­nes der Band (Mar­vin Klop­fer an den Keys, Valen­tin Koch an der Gitar­re, Dani­el Pflumm am Bass und Kle­mens Fre­gin an den Drums) umge­setzt. Her­aus kommt ein erwach­se­ner und poe­ti­scher Deutsch-Pop.

Tabea Booz und ihre Band spie­len am Mitt­woch, 9. Okto­ber um 20 Uhr im Begeg­nungs­re­stau­rant „Ala­din & Frie­da“ in Lau­ter­bach. Der Ein­tritt ist frei, über eine Spen­de in den Hut freu­en sich die Künst­ler.