SCHRAMBERG (pm) – Das Eine-Welt-Kino prä­sen­tiert am Sams­tag, 20. Mai ab 19.30 Uhr die kurz­wei­li­ge Doku­men­ta­ti­on „Tomor­row – die Welt ist vol­ler Lösun­gen“. Der Film wird im Rah­men der Nach­hal­tig­keits­ta­ge Baden-Würt­tem­berg prä­sen­tiert und zeigt inspi­rie­ren­de Men­schen, die glo­ba­le Her­aus­for­de­run­gen krea­tiv ange­hen. Dar­über heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung:

Als loka­ler Exper­te hat das Eine-Welt-Forum  Moritz Not­heis ein­ge­la­den, der mit sei­nem selbst­um­ge­bau­ten VW-Käfer mit Elek­tro­an­trieb dabei ist. Er berich­tet nach dem Film vom Umbau, den er gemein­sam mit Vater und Bru­der vor­ge­nom­men hat. Anschlie­ßend besteht die Mög­lich­keit zur Besich­ti­gung des Fahr­zeugs.

Zum Inhalt des Film: Wie lässt sich die Welt ret­ten? Denn dass die Welt geret­tet wer­den muss, des­sen sind sich der fran­zö­si­sche Akti­vist Cyril Dion und Schau­spie­le­rin Méla­nie Lau­rent („Ing­lou­rious Bas­terds“) sicher, nach­dem ein Arti­kel in der Zeit­schrift „Natu­re“ bei ihnen die Alarm­glo­cken hat schril­len las­sen.

Dar­in wird eine Stu­die vor­ge­stellt, deren Ergeb­nis den wahr­schein­li­chen Zusam­men­bruch unse­rer Zivi­li­sa­ti­on inner­halb der nächs­ten 40 Jah­re vor­her­sagt. Um das zu ver­hin­dern, müss­te aber der Groß­teil der Welt­be­völ­ke­rung an einem Strang zie­hen und aktiv mit­wir­ken – doch bis­her sehen Dion und Lau­rent nicht genü­gend Ansät­ze, die ein so mas­si­ves Umden­ken bei den Men­schen in Bewe­gung set­zen könn­ten.

Also besu­chen sie Exper­ten aus Wirt­schaft, Poli­tik, Land­wirt­schaft und tech­ni­scher For­schung, neh­men Initia­ti­ven und Pro­jek­te unter die Lupe und suchen nach Ant­wor­ten auf die drin­gends­ten Fra­gen unse­rer Zeit, um so einen mög­li­chen Aus­weg aus der fest­ge­fah­re­nen Situa­ti­on zu kon­stru­ie­ren.