Filmplakat: pm

SCHRAMBERG (pm) – Die „Deut­sche Uhren­stra­ße“ besteht im Jahr 2017 nun schon 25 Jah­re. Die Stadt Schram­berg ist Grün­dungs­mit­glied die­ser Feri­en­stra­ße. Uhren, Zeit und Zeit­mes­sung sind eng mit der Geschich­te der Stadt Schram­berg verbunden.

Dies und das Jubi­lä­um der „Deut­schen Uhren­stra­ße“ gäben Anlass, das The­ma Zeit im Film in einer Film­rei­he leben­dig wer­den zu las­sen, heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung der Stadt. Das Sub­i­a­co Kino zeigt daher in Koope­ra­ti­on mit der Stadt Schram­berg jeden Monat einen Film zum The­ma Uhr und Zeit.
Am 14. Febru­ar, 20 Uhr ist der Film „Herz­kalt“ von Regis­seur Tho­mas Fischer, der an die­sem Abend auch anwe­send sein wird, zu sehen.
„Herz­kalt“ eine zeit­lo­se Geschich­te, denn: Das Böse kennt dei­ne Wün­sche. Unzu­frie­den mit sich und sei­nem Leben strebt ein Mann nach mehr und ist dabei, sich selbst zu ver­lie­ren. Eine Geschich­te über Hab­gier, Neid und Eifer­sucht. Ein Ama­teur­film, span­nend erzählt, mit Lei­den­schaft und Herz­blut gemacht.
18. Jahr­hun­dert im Schwarz­wald. Mit angst­ge­wei­te­ten Augen rennt ein jun­ger Mann um sein Leben, ziel­los durch Geäst, über Laub und Zwei­ge. Er stürzt, steht auf und hetzt davon. So beginnt „herz­kalt“. So geht es aber nicht weiter.

Ein Fern­seh­stu­dio im Jah­re 2021. Felix erzählt sei­ne Geschich­te. Er war mit sei­nem Leben nicht zufrie­den und ver­such­te mit allen Mit­teln zu mehr Wohl­stand gelan­gen. Sein wohl­ha­ben­der Paten­on­kel Glas­mann half ihm zwar immer wie­der über die Run­den, doch Felix woll­te mehr. Eine zufäl­li­ge Begeg­nung mit dem skru­pel­lo­sen Ivo begrün­de­te die Ver­bin­dung zu dem mäch­ti­gen, aber dubio­sen Michels.

Trotz aller War­nun­gen ging Felix eine gefähr­li­che Ver­bin­dung mit Michels ein. Vor­la­ge für das Dreh­buch von „Herz­kalt“ ist Wil­helm Hauffs Mär­chen­no­vel­le „Das kal­te Herz“, eine Geschich­te über Hab­gier, Neid und Eifersucht.
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