„Gehen Sie wählen!“

„Gehen Sie wählen!“

(Anzeige). Zum Abschluss der heißen Wahlkampfphase wendet sich Sonja Rajsp, Landtagskandidatin der Grünen, noch einmal an die Bürgerinnen und Bürger mit der Bitte: „Gehen Sie wählen! Oder geben Sie Ihre Briefwahlunterlagen rechtzeitig ab! Nutzen Sie die Chance, die Politik im Land mitzubestimmen!

Näheres zur Kandidatin und ihren Herzensthemen finden Sie auf Sonjas Rajsps Facebook-Account, auf Instagram oder auf ihrer Homepage unter www.sonja-rajsp.de 

Neckar soll sauberer werden

Dass mit Engagement durchaus etwas bewegt werden kann, hat Sonja Rajsp jetzt wieder bewiesen: So lud sie zum Expertengespräch an den Neckar unterhalb der Rottweiler Stadtmauer ein. Der nämlich hat so schlechte Werte, dass man nicht drin baden kann. Eine traurige Nachricht, besonders angesichts der Tatsache, dass Rottweil 2028 die Landesgartenschau ausrichtet und bis dahin hier unten den Fluss erlebbar machen will. Doch es gibt Hoffnung, wie sich Sonja Rajsp von Experten des Abwasserzweckverbands Oberer Neckar (AZV) erklären ließ: Die Kläranlage zwischen Deißlingen und Villingen-Schwenningen nämlich rüstet nach, wird demnächst noch mehr filtern und plant eine UV-Filteranlage, mit der auch die gefährlichen Koli-Bakterien rausgeholt werden. Darauf darf man sich jetzt aber nicht ausruhen, eine Gewässerschau muss her, um weitere Einträge zu überprüfen. „So können wir zur Landesgartenschauf vielleicht doch mehr als nur den Fuß ins Wasser stecken!“ 

Wie kriegen wir den Wald klimafest?

Unser durch Dürre und Hitze bedrohte Wald stand im Mittelpunkt eines digitalen Abends, zu dem Sonja Rajsp Fachleute geladen hatte: Wie gelingt es, den Wald klimafest zu machen, Schäden durch Trockenheit und Borkenkäfer zu mindern und den Wald für Erholung, Holzproduktion, aber auch als Ökosystem zu erhalten? Vielseitige Ideen, aber auch kontroverse Diskussionen zeigten Lösungen auf, doch hier gibt es auch noch viel zu tun. „Ich werde auf jeden Fall an dem Thema dran bleiben und mich weiter mit den Experten austauschen“, verspricht die Kandidatin. Hier der Mitschnitt der Online-Diskussion auf dem YouTube-Kanal von Sonja Rajsp: 

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Wie wohnen wir in Zukunft?

Fachwissen in Sachen Wohnen der Zukunft gab es zuhauf bei einer weiteren digitalen Veranstaltung. Das Thema ist spannend, wird doch den Grünen vorgeworfen, Familien das Eigenheim verbieten zu wollen. Doch darum geht es absolut nicht, wie Sonja Rajsp betont, im Gegenteil: Neue Wohnformen sind gefragt in Zeiten, wo immer seltener die Oma der jungen Familie aushilft und die Kinder zu weit weg wohnen, um sich um die alternden Eltern zu kümmern. Hier bieten Projekte wie die des Rottweiler Vereins De Novali Alternativen, denn das bietet Wohnraum für Jung und Alt unter einem Dach, mit eigenen vier Wänden, aber auch Raum für Gemeinschaft. Solche Projekte finden immer mehr Interessenten – und sie können auch in Ortskernen entstehen und diese damit neu beleben. Hier die Online-Diskussion auf YouTube:

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Reaktionen aus der Bevölkerung kamen prompt: So besteht auch in Schramberg Interesse an einem solchen Projekt. Beeindruckende Pläne, die auch ganz tiefgrün sind: Die Ortskerne stärken, statt immer weiter Neubaugebiete auf die grüne Wiese außerhalb zu stellen, das fordern die Grünen seit langem.

Bauen der Zukunft mit viel Holz, Baustoff der Zukunft 

Um Holz ging es bei einem weiteren Expertengespräch: Der nachwachsende Rohstoff kann enorm vielseitig beim Bauen eingesetzt werden, ebenso Lehm. Regionale und nachhaltige Lösungen als Baustoffe der Zukunft, ein spannendes Thema, das auf jeden Fall politische Unterstützung verdient hat: Hier der Youtube-Mitschnitt des Online-Diskussionsabends mit Gerhard Zickenheiner MdB und Hubert Nowack: 

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Gäubahn: Neue Pläne „ein Schildbürgerstreich“

Beim Thema Gäubahn läuft es nicht im Sinne der grünen Landtagskandidatin: Der Ausbau der nach wie vor eingleisigen Strecke verzögert sich weiterhin, auch wenn das Bundesverkehrsministerium anderes verlauten lässt und nun Pläne vorgelegt hat, für die Gäubahn einen elf Kilometer langen Tunnel bauen zu wollen. „Allerdings mit zu niedrig angesetzten Kosten, und damit die Gäubahn schneller und damit wirtschaftlicher wird, sollen die Halte Böblingen und Singen wegfallen. Das ist doch eine Nebelkerze!“, ärgert sich Sonja Rajsp. „Die schönste Kosten-Nutzen-Rechnung nutzt nichts, wenn die Belange der Fahrgäste nicht berücksichtigt werden“, so die Kandidatin. „Böblingen und Singen als Halte abzuschaffen, ist ein Schildbürgerstreich – ein paar Minuten Fahrtzeitgewinn, um die Kosten-Nutzen-Rechnung positiv zu bekommen, wird mit dem Wegfall vieler Fahrgäste bezahlt.“ Die Gäubahn muss weiterhin zentral enden, so ihre Forderung. „Wir wollen den Ergänzungsbahnhof unterirdisch im Gleisbett der jetzigen Gäubahn, andockend an den neuen Bahnhof, dann kann Stuttgart obendrüber bebauen.“

Über die Planung des nun angedachten Tunnels „werden wir noch in Jahrzehnten sprechen! Lasst uns jetzt Nägel mit Köpfen machen und mit dem Ergänzungsbahnhof loslegen!“ Im Vertrag von Lugano mit der Schweiz hat sich Deutschland im Jahr 1996 unter anderem dazu verpflichtet, die Gäubahn auszubauen. 25 Jahre lang tat sich nichts. „Erst jetzt, nachdem für den Filderabschnitt von Stuttgart 21 Entscheidungen immer dringender werden, wird plötzlich ein Ausbau der Gäubahn präsentiert. Ist dies nur ein zeitlicher Zufall oder hängt das dann doch irgendwie mit Stuttgart 21 zusammen?“ Offenbar sei es inzwischen bis zur CDU gedrungen, dass die ursprünglich geplante Führung der Gäubahn über die Strecke der Flughafen-S-Bahn nicht realisierbar ist. „Umso schlimmer, wenn der CDU-Kollege jetzt die Idee des neuen Gäubahn-Tunnels mit Streichung der Böblinger und Singener Haltestellen als Erfolg feiert!“ Hier geht es zu mehr Informationen auf der Homepage von Sonja Rajsp

Zukunft der Kinder, Jugend, Familien – soziale Folgen von Corona: Kinder und Jugendliche dürfen nicht die Verlierer sein

Und natürlich Corona: Das trifft so viele, doch wohl mit am schlimmsten Kinder und Jugendliche. Im Gespräch mit Vertretern von Caritas, AWO, Kinderschutzbund, der Stiftung Lernen, Fördern, Arbeiten und anderen Experten wurde klar: Es braucht dringend mehr Unterstützung für Familien, und eine Koordinierungsstelle, die die Hilfen zusammen und an die Familien bringt. „Wir dürfen nicht zulassen, dass uns Kinder und Jugendliche hinten runterfallen!“ Corona macht Armut noch schlimmer, „hier müssen wir dringend etwas tun“, sagt Sonja Rajsp. Hier geht es zum YouTube-Video: 

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Mehr Transparenz

Mehr Transparenz, dafür setzt sie sich schon lange ein und ist entsprechend entsetzt über die Maskenaffäre in der CDU: „Sich an der Not anderer zu bereichern, das ist wirklich das Letzte.“ Schon lange fordern die Grünen den gläsernen Abgeordneten: Die Bürger müssen wissen, ob ein Abgeordneter Nebeneinkünfte hat, woher und wieviel, „schließlich sind sie die Vertreter des Volkes. Solche Dinge fördern nicht gerade das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik.“

Weitere Themen der Landtagskandidatin und Informationen rund um den ökologisch-ökonomisch-sozialen Strukturwandel, für den sie steht, finden Sie unter anderem auf ihrer Webseite www.sonja-rajsp.de

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Quelle: NRWZ.de – veröffentlicht am 12. März 2021 von Promotion. Erschienen unter https://www.nrwz.de/landtagswahl-baden-wuerttemberg-2021/gehen-sie-waehlen/302238