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Montag, 6. April 2020
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    Die Deppen sterben nicht aus

    Leserbrief zu Sektvermüllung

    Seite einigen Wochen beobachten wir Donnerstags-Spaziergänger, dass es halt immer wieder Deppen gibt: Entlang dem Sträßchen, das vom ehemaligen Gasthaus Paradies Richtung Hutneck führt, finden sich regelmäßig, Woche für Woche, im Straßengraben Packungen gefüllt mit leeren 0,3er-Fläschchen der gleichen Sektmarke. Wir haben schon ab und zu die Packungen samt Inhalt eingesammelt.

    Aber am kommenden Donnerstag finden sich wieder weitere Packungen. So waren es zum Beispiel in der letzten Woche wieder sieben Stück, aber nicht etwa an einer Stelle, sondern entlang der Straße oder drei nebeneinander auf einer Bank abgelegt! Wohlgemerkt, das ist seit Wochen fast jede Woche so. Eine Einzelperson kann da nicht „am Werk“ sein – es muss sich um eine ganze Gruppe handeln. Wie gesagt: Die Deppen sterben nicht aus!

    Klaus Andreae, Sulgen

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    2 Kommentare

    1. Wenn für Sekt- und Schnapsflaschen, einschließlich der kleinen Flachmänner, je 25 Cent Pfand erhoben und bei Rückgabe wieder ausbezahlt würden, wäre das Problem gelöst!
      Spätestens der eine oder andere Wanderer würde sich dann damit sein Vesper finanzieren.

    2. „Sektvermüllung“ – eine interessante Wortschöpfung und überhaupt interessante Trinkgewohnheiten :) Müll liegen lassen geht natürlich nicht! :(

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