An die Stadt Schram­berg stell­te ich die Fra­ge: „Wie vie­le Park­plät­ze wird die „Revi­ta­li­sie­rung der Schiltach und der Bür­ger­park ent­lang der Schiltach” in Schram­berg Tal kos­ten?“

Die Ant­wort kam vom Abtei­lungs­lei­ter Tief­bau Klaus Dezem­ber. Wenn ich ihn rich­tig ver­stan­den habe lau­tet sie: Er weiß es nicht, aber alles wird gut. Die Ant­wort hät­te Radio Eri­wan alle Ehre gemacht und ich will den Wort­laut den Lesern nicht vor­ent­hal­ten:

 „…die Rah­men­pla­nun­gen, die im Rah­men der Lan­des­gar­ten­schau­be­wer­bung bzw. des Stadt­um­bau 2030+ ent­ste­hen, berück­sich­ti­gen die aktu­el­le Ver­kehrs- und Par­kie­rungs­si­tua­ti­on in der Tal­stadt. Wenn Par­kie­rungs­mög­lich­kei­ten umge­stal­tet wer­den, sol­len ent­spre­chen­de Alter­na­ti­ven und Ange­bo­te dar­ge­stellt wer­den. Bis dahin kön­nen wir kei­ne kon­kre­ten Anga­ben machen.“

Kommt zu der Fra­ge nach den Park­plät­zen noch die Fra­ge hin­zu: Hat die Stadt­ver­wal­tung kei­nen Mit­ar­bei­ter, der die Ant­wort weiß?

Tho­mas Grü­ner,   Schram­berg Tal