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Donnerstag, 27. Februar 2020

Frühlingserwachen in Zimmern

Leserbrief zum Wahlkampf in Zimmern:

In Zimmern Frau Merz ihre Rösslein einspannt. Sie führt sie zum Wahlkampf mit Schwung und galant. Dem Wahlvolk dem schaut sie mit Klugheit aufs Maul und führt mit Bravour Leitseil, Wagen und Gaul.

Sie spricht mit den Menschen und geht auf sie zu, sie ackert in Zimmern ohn‘ Rast, ohne Ruh. Sie lenkt ihr Gespann auf ein neues Terrain, eine Frau auf dem Rathaus gäb‘ neuen Elan.

Im Kampf um den Wahlsieg gibt’s vieles zu tun. Da darf sie nicht rasten und ahnungslos ruh’n.: Vergessen nicht Flözlingen, Stetten und Horgen. Für die muss Frau Merz wie für Zimmern sich sorgen.

Engagiert ist Frau Merz, hat Wissen kompakt, sie redet perfekt, präsentiert sich exakt. Dabei hilft ihr Charme und gewinnende Art, sie ist durchsetzungsfähig, doch auch fraulich und zart.

Plagt Zimmern ein „A l b – Traum“ so kann sie es wagen, dem „A l b“ sich zu stellen, den Kampf anzusagen. Souverän ist dies Dorf und emanzipiert, genau wie die Frau, die‘s wohl künftig regiert.

Ist dann mit viel Einsatz der Wahlkampf geschafft, dann startet, so Gott will, Frau Merz mit viel Kraft als Chefin von Zimmern auf Herrn Masers Stuhl und lenkt dessen Steilpass klug weiter und cool.

Nur eins mög‘ sie prüfen, bedenken genau, ob in Schömberg zu bleiben sei nützlich und schlau. Vielleicht sie doch ernsthaft noch bei sich erwägt, in dem Ort zu wohnen, wo ihr Herz künftig schlägt.

Manfred Waldraff, Zimmern

 

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