Hundetüten mitnehmen. Archiv-Foto. him

Seit 21 Jah­ren bin ich Besit­zer von Hun­den und dank­bar für die vie­len beglü­cken­den Momen­te, die einem im Zusam­men­le­ben mit die­sen Beglei­tern des Men­schen geschenkt wer­den.

Die gesund­heits­för­dern­de Wir­kung eines Spa­zier­gangs mit dem Hund wird aber lei­der immer wie­der zunich­te gemacht, wenn der Ärger hoch­kommt über Hun­de­be­sit­zer, die sich nicht um die Hin­ter­las­sen­schaft ihrer Tie­re küm­mern.

So gesche­hen die­se Woche bei einem Rund­gang auf der Hut­neck hin­über zum Bir­ken­hof. Es kann nicht ange­hen, auf einer frisch gemäh­ten Wie­se, durch die der Weg ver­läuft, auf vier bis fünf Hun­de­hau­fen zu sto­ßen.  Das ist schlicht eine Unver­fro­ren­heit und Gedan­ken­lo­sig­keit eini­ger Hun­de­be­sit­zer.

Ich appel­lie­re daher an die Ver­nunft und Ein­sicht der Hun­de­hal­ter, die von der Stadt auf­ge­stell­ten Tüten­spen­der zu benut­zen und die wahr­lich gerin­ge Mühe der Ent­sor­gung in Kauf zu neh­men. Ihre Mit­men­schen und die Natur wer­den es ihnen dan­ken.

Franz Rapp, Sei­ler­weg 2, Schram­berg