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Sonntag, 31. Mai 2020
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    Leserbrief: „Betriebsratsvorsitzender soll massiv unter Druck gesetzt werden“

    Leserbrief zu "Machtkampf beim Roten Kreuz."

    Die Behauptung des Autors, dass der Betriebsratsvorsitzende nicht erreichbar gewesen wäre, ist falsch. Der Vorsitzende hat dem Autor bei einem Telefongespräch deutlich zu verstehen gegeben, dass er sich im Vorfeld der anstehenden Mediation nicht äußern möchte, um diese nicht zu gefährden.

    Wie der Autor zu der Aussage kommt, dass im Rettungsdienst lediglich 40 Mitarbeiter arbeiten würden, erschließt sich uns nicht. Der DRK-Kreisverband beschäftigt derzeit 93 hauptamtliche Mitarbeiter im Rettungsdienst und auf der integrierten Leitstelle. Der Rettungsdienst ist die mit Abstand größte und umsatzstärkste Abteilung des Kreisverbandes.

    Der Vorwurf des Machtkampfes zwischen dem Betriebsratsvorsitzenden und der Geschäftsführerin ist absurd. Der Betriebsrat besteht aus sieben Mitgliedern, arbeitet zwar selbstbewusst aber nicht hyperaktiv. Das Gremium würde Alleingänge seines Vorsitzenden nicht tolerieren, sämtliche Beschlüsse werden, wie vom Betriebsverfassungsgesetz vorgesehen, gemeinschaftlich getroffen und entsprechend dokumentiert. Der Betriebsratsvorsitzende hat die volle Unterstützung des Gremiums. Der Betriebsrat hat der Geschäftsführung und dem Vorstand bereits mehrfach mitgeteilt, dass er sich von evtl. anonymen Schreiben distanziert und diese auch nicht thematisieren möchte.

    Die Umstellung der veralteten EDV-Technik wurde vom Betriebsrat ausdrücklich begrüßt. Der Anschaffung neuer Software hat der Betriebsrat schnell und unbürokratisch zugestimmt. Die Aussage des Präsidenten, dass unsere EDV-Anlage 20 Jahre alt gewesen wäre ist falsch. Ein Teil der Software war zweifelsohne veraltet, dies bedeutet aber nicht, dass die komplette EDV-Anlage 20 Jahre alt gewesen ist.

    Dass der TÜV Auditor der Geschäftsführerin ein gutes Betriebsklima bescheinigen soll, muss in den Augen der Belegschaft wie blanker Hohn klingen. Der Bericht des Auditors wurde innerhalb der Belegschaft noch immer nicht veröffentlicht. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

    Die viel zitierten atmosphärischen Störungen sind aus unserer Sicht überwiegend auf den autoritären Führungsstil der Geschäftsführerin zurückzuführen, die es immer wieder versteht, auch langjährigen und verdienten Mitarbeitern mit Ihrem rauen Umgangston, gerne aber auch mal mit einer ungerechtfertigten Abmahnung, vor den Kopf zu stoßen, so dass seit ihrem Amtsantritt zahlreiche Mitarbeiter von ihren Zusatzaufgaben zurückgetreten sind, oder den Betrieb verlassen haben.
    Im Fall des zu Unrecht abgemahnten Kollegen, hat der Betriebsrat die Geschäftsführerin schon frühzeitig darauf hingewiesen, dass diese Abmahnung vor einem Arbeitsgericht wohl kaum Bestand haben dürfte. Diese Abmahnung zeigt aber exemplarisch die von der Geschäftsführerin etablierte Art der Geschäfts- und Personalführung.

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    Der betroffene Kollege arbeitet seit 22 Jahren beim Kreisverband und hat sich in dieser Zeit nicht das Geringste zuschulden kommen lassen. Er ist verantwortlich für die Dienstplanung von vier Rettungswachen und der Rettungsleitstelle.

    Der frisch gebackene Familienvater erhielt, zwei Tage vor Weihnachten, während seiner Arbeitszeit auf der Rettungsleitstelle, von der Geschäftsführerin und ihrem Stellvertreter sowie im Beisein anderer Kollegen eine Abmahnung überreicht. Aus unserer Sicht sollte mit diesem rücksichtslosen Verhalten nicht nur der betroffene Mitarbeiter maximal gedemütigt werden, sondern es sollte ein Exempel statuiert werden.

    Zum Urlaub des Betriebsratsvorsitzenden sei gesagt, dass dieser sich den Urlaub nicht einfach so genommen hat, sondern wie jeder andere Mitarbeiter auch, über das hausinterne Computersystem entsprechende Urlaubsanträge gestellt und diese anschließend auch genehmigt bekommen hat. Das eigentlich Brisante ist jedoch, dass Lage und Dauer der Urlaube aller Funktionsträger der Geschäftsleitung seit September 2015 bekannt sind.

    Explizit erwähnt wird auch der Urlaub des Betriebsratsvorsitzenden. Darüber hinaus wurde der Urlaub so gelegt, dass der stellvertretende Rettungswachenleiter in dieser Zeit anwesend ist. Außerdem wurden dem Betriebsratsvorsitzenden mehrere andere Urlaubsanträge abgelehnt. Längere Urlaube bei Kollegen im Rettungsdienst sind keine Seltenheit, sondern eher die Regel. Diese langen Urlaube sind die logische Konsequenz von aktuell 11.000 Überstunden. Einzelne Mitarbeiter haben auf ihrem Zeitkonto bis zu 600 Überstunden.

    Am Ende sei noch erwähnt, dass der Schriftverkehr zwischen unserem Betriebsratsvorsitzenden, der Geschäftsführerin, ihrem Stellvertreter und dem Präsidenten, insbesondere unmittelbar vor und auch während seines Urlaubes, aus unserer Sicht nur einen Schluss zulässt: Der Betriebsratsvorsitzende soll massiv unter Druck gesetzt werden und es wird mit allen Mittel versucht, diesen (notfalls auch mit unrichtigen Aussagen in der Presse) in seiner Funktion als Betriebsratsvorsitzenden und Leiter der Rettungswache Rottweil zu diskreditieren.

    Für den Betriebsrat: Janet Binder, Doris Fischer, Franziska von Podewils, Olaf Braun, Thomas Hasenkopf, Franz Sieger, Michael Török

     

     

     

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