Warum fragen Sie nicht direkt, Herr Grimm?

Leserbrief zu: Causa Krankenhaus „Nicht zu entschuldigen“

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Herr Grimm, der ja selbst Gemein­de­rat ist, moniert mei­nes Erach­tens zu recht den Umgang der Stadt­ver­wal­tung, hier ist wohl die Ver­wal­tungs­spit­ze gemeint, mit dem Gemein­de­rat. Er meint auch, dass er den Ver­trau­ens­bruch des Ober­bür­ger­meis­ters in Sachen Grund­er­werbs­steu­er­zah­lung nicht ent­schul­di­gen kön­ne. Herr Grimm spricht gar von mög­li­chen finan­zi­el­len Schä­den, die der Stadt durch die ver­schwie­ge­nen Hand­lun­gen des Ober­bür­ger­meis­ters ent­stan­den sein könn­ten.

So weit so gut!

Aber etwas wundert’s mich schon und ver­an­lasst mich zur Fra­ge an den Stadt­rat Johan­nes Grimm: Herr Grimm, natür­lich dür­fen Sie (und sol­len auch) Leser­brie­fe schrei­ben! Aber war­um nen­nen Sie die Vor­wür­fe in Ihrem Leser­brief nicht selbst in öffent­li­cher Gemein­de­rats­sit­zung? War­um stel­len Sie nicht im Gemein­de­rat Ihre Fra­ge nach mög­li­chen finan­zi­el­len Schä­den für die Stadt, die durch das ver­schwie­ge­ne Vor­ge­hen des OBs ent­stan­den sein könn­ten?

Auf Ihre Ant­wort bin ich und viel­leicht noch ande­re Schram­ber­ger gespannt!

 Dr. med. Wer­ner Klank, Schram­berg, SPD-Alt-Stadt­rat

 

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