Leserbrief: „Mit Jägerlatein ins Knie geschossen“

Leser­brief zu „Kein Jäger­la­tein mehr”.

Wür­de Herr F. J. Schmidt am 24. Juni auch den Bei­trag über mei­nen Mit­päch­ter, Herr From­mer, mit der Über­schrift ‚Zwei­ter Päch­ter nimmt Scholz ins Visier‘ gele­sen haben, hät­te er sich sei­ne Häme spa­ren kön­nen. So aber hat er sich glatt mit Jäger­la­tein ins Knie geschos­sen.

Herr Bür­ger­meis­ter Scholz hat sich sicher sehr dar­über gefreut, dass ihn Herr Schmidt so stark in Schutz nimmt, zumal er nun teil­wei­se sein Dienst­herr ist. Herr Schmidt ist mei­nes Wis­sens gera­de tätig bei der Gemein­de Die­tin­gen. Gera­de vor die­sem Hin­ter­grund die Prü­fung mei­ner Zuver­läs­sig­keit zu for­dern, ist pure Sati­re.

Wer wegen Unrecht und den Fol­gen gegen die Obrig­keit mehr­fach vor Gericht zie­hen muss und gewinnt, den soll­te man nicht als Strei­ter bezeich­nen. Wer dies tut, hat den Sinn unse­rer Gerichts­bar­keit lei­der nicht ver­stan­den.

Alfred Win­ter, Die­tin­gen