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Fünfmal 25 Jahre – HECO ehrt Jubilare

(Anzeige). Schramberg, im Juli 2020 – HECO feierte vor wenigen Tagen in angemessenem Rahmen die langjährige Betriebszugehörigkeit von fünf Mitarbeitenden. Die Jubilare...

Traditionelle Gerichte aus dem Schwarzwald auf der Speisekarte

(Anzeige). Unter dem Motto „Naturpark-Traditionsgerichte“ laden die Naturpark-Wirte auch in diesem Jahr zu einer kulinarischen Reise durch den Schwarzwald ein. Bis 31....

Hauser feiert Wiedereröffnung der Tankstelle: „Tanke-schön-Aktion“ auf dem Berner Feld

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Sonntag, 9. August 2020
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    „Nur noch die Abrissbirne im Kopf“

    Leserbrief zu: Bernecktal: Ruinenreste werden abgeräumt

    Die Geschichte alter Mauern ist für heutige Entscheidungsträger nichts mehr wert. Das Bernecktal wurde um 1900 gut besuchtes Wanderziel war wegen seiner Felsen und romantischen Burgen beliebt und eine Reise wert. Eine Ressource welche vor allem wir Einheimische scheinbar weitgehend ignorieren oder vergessen haben.                                                                                                                                        Der Schwarzwald mit seinem Schluchten und Tälern ist jedoch nicht nur bei älteren Naturliebhabern, sondern auch bei jungen Wanderern wieder beliebt, ein wenig Geschichte und Abenteuerlust, (eine Burg kommt dem entgegen ) darf dabei gerne sein.

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    Den Trend sollte man aber nicht verpassen. Die touristische Entwicklung verläuft bei uns hingegen gelinde gesagt  sehr behäbig und stiefmütterlich.  Der Bedarf steigt merklich.

    Händeringend wird nach neuer Identität auf dem Papier gesucht und lässt sich`s auch was kosten, aber die vorhandenen Besonderheiten gehen außen vor. Mit dem Abriss der Reste auf dem Felssporn, Burg Berneck  (etwa 1230 erbaut und namensgebend für das Bernecktal) wird ein weiterer geschichtsträchtiger Ort zerstört, statt restauriert und erhalten.

    Dabei könnte gerade die Mittlere des Ensembles der drei Burgen im Bernecktal, Dreh und Angelpunkt des geplanten Premium–Wanderwegs sein. Hier kreuzen sich die Wege und fast jede Tour berührt diese Burg. Geschichtlich markiert sie außerdem die engste Stelle bei der Teufelsküche.

    Die Felsen und Burgen in unserem Tal sind als Ganzes ein erhaltenswerter Schatz, welcher schon lange die nötige Sensibilität und Aufmerksamkeit verdienen und nicht nach Kassenlage gewollt ober neuerdings eben wieder nicht gewollt wird. Mit dem Drahtverhau um die Teufelsküche herum und die provisorische Seilsicherung der Mauern, war die Hoffnung auf Sanierung der Burg verbunden.

    Ansonsten könnte man noch auf die Idee kommen, dass man sich das mit dem Abriss der Burg auch hätte vorher überlegen können, lange genug hat die Sperrung des Bernecktals ja gedauert, damit wären dann die überdimensionierten Sicherungsmaßnahmen im Bereich der Teufelsküche  sicherlich wesentlich  billiger ausgefallen.

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    Es ist ein Unding, dass ein „Technik–Ausschuss“ hier „nach Kassenlage“ der Empfehlung Abriss folgt.  Es ist ein Unding, dass das Denkmalamt abwinkt und damit zum Mitwirkenden wird, wenn das Gesamtbild des Bernecktals weiter ramponiert wird.

    Hätte Arthur Junghans vor 120 Jahren auch so gedacht, wäre die Burg Falkenstein längst vom Felsen verschwunden, was für die meisten Schramberger heute wohl ebenso undenkbar wäre, wie die jetzt gefällte Entscheidung der Stadtoberen. Man denke in diesem Zusammenhang auch an den „Inkakopf“ beim Eiswerk, welcher in den 60er Jahren unbedingt dem Straßenbau zum Opfer fallen musste.

    Mein Wunsch an alle  Entscheidungsträger: Fördert das touristische Ziel wanderbares (wunderbares) Bernecktal, macht die Burgruine Berneck zum Mittelpunkt gebt ihr ein faire Chance.

    Fritz Wöhrle, Tennenbronn

     

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